Fertilitätserhalt und Kinderwunsch, aber auch postmenopausale Beschwerden und Schutz vor Osteoporose sind Themen, mit denen sich Patientinnen mit Brustkrebs und ihre Ärzt*innen vor Beginn der systemischen Therapien auseinandersetzen müssen.
Der nichtinvasive, zellfreie DNA- Pränataltest (NIPT) wird seit Juli 2022 von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert. Er soll für Schwangere mit erhöhtem Risiko für kindliche Trisomie 21, 18 und 13 zur Verfügung stehen, aber die hohe Inanspruchnahme weckt Zweifel, ob der NIPT wie geplant eingesetzt wird.
Sexuell übertragbare Infektionen können lange unentdeckt bleiben und ernste Folgen haben. Aktuelle RKI-Zahlen zeigen, wie sich HIV, Gonorrhö und Syphilis in Baden-Württemberg entwickeln – und was vor Ansteckung schützt.
Hessen zählt heute weniger als halb so viele Geburtskliniken wie Anfang der 1990er Jahre – ein Rückgang, der sich im vergangenen Jahr noch einmal beschleunigt hat.
Welche Faktoren das Geschlecht eines Kindes beeinflussen, darüber wird viel diskutiert: der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs, die Ernährung, das Alter der Mutter.
Kaiserschnittgeburten sind längst keine Ausnahme mehr. Und dennoch sind die psychischen Auswirkungen auf betroffene Mütter noch nicht umfänglich erforscht. Dies gilt insbesondere dann, wenn es im Verlauf der Geburt außerplanmäßig zu einem Kaiserschnitt kommen muss.
In Russland sollen Frauen ohne Kinderwunsch künftig automatisch zum Psychologen – ein Schritt des Gesundheitsministeriums, der massive Kritik und Sorgen um Grundrechte auslöst.
Eine aktuelle Analyse des Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung macht deutlich, wie oft Frauen in Deutschland bei der Familienplanung auf unerwartete biologische Hürden stoßen – und welche zentrale Rolle das Alter dabei spielt.
Mit einer auffälligen Installation in Brüssel macht die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung darauf aufmerksam, dass dringend mehr in neue Verhütungsmethoden für Männer investiert werden muss.
Nach langen Verhandlungen erzielen Hebammenverbände und Krankenkassen Einigungen, die die Arbeit von Hebammen erleichtern und die Betreuung von Gebärenden verbessern sollen.
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Erfahren werdende Eltern nicht das erhoffte Babygeschlecht, kann das verunsichern – warum solche Gefühle normal sind und welche Strategien helfen, neue Perspektiven zu entwickeln.
Leiden Schwangere unter entzündlichen Darmerkrankungen, wie beispielsweise Morbus Crohn, sind sie häufiger von Störungen der Darmflora betroffen. Nicht ausreichend bekannt war bisher, wie sich die Erkrankung auf die Vaginalschleimhaut auswirkt. Dabei erhöhen vaginale Entzündungen das Risiko für nachteilige Schwangerschaftsergebnisse.
Weiter geht's mit unserer Interviewreihe Drei Fragen an! Diesmal sprachen wir mit Prof. Sabine Merkelbach-Bruse. Sie leitet die molekularpathologische Diagnostik am Universitätsklinikum Köln. Ihr Schwerpunkt liegt auf personalisierter Krebsmedizin, Biomarker-Forschung und Liquid Biopsie. Sie betont, wie stark sich die Pathologie durch die…