In der Brustkrebstherapie spielt die Strahlentherapie eine wichtige Rolle. Sie zielt darauf ab, noch verbleibende Tumorzellen nach einer Operation zu beseitigen.
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Schwangerschaftsyoga, Pilates, Wassergymnastik, Schwimmen - geht es der werdenden Mutter gut, ist erst mal fast jeder Sport in der Schwangerschaft erlaubt. Und die Bewegung bringt viele Vorteile.
Eine US-Studie hat die Teilnahmequote an Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebsscreenings in den Blick genommen und zeigt: Hier muss einiges passieren.
Rückbildungsgymnastik gehört inzwischen fast schon zum Standardprogramm für junge Mütter. Hierzulande werden die Kosten dafür bei gesetzlich Versicherten durch die Krankenkassen übernommen. In unterschiedlichen Übungen geht es in den Kursen um eine gezielte Kräftigung des Beckenbodens, der während Schwangerschaft und Geburt stark belastet wurde.…
Der Zusammenhang zwischen der Knochenmineraldichte und dem Frakturrisiko steht bei der Forschung zum Thema Osteoporose immer wieder im Fokus. Doch wie sieht es mit dem Mortalitätsrisiko aus?
Rund 75.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs. Die häufigste Form ist Hormonrezeptor-positiver Brustkrebs. Bei prämenopausalem Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs wird das Krebswachstum durch das in den Eierstöcken produzierte Östrogen vorangetrieben. Der Suppression der Ovarialfunktion (OFS) kommt in der Brustkrebstherapie…
Über die Langzeitfolgen der Radiojodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen wird seit Jahren diskutiert. Nun steht die Frage im Raum: Erhöht die Behandlung das Brustkrebsrisiko?
Frauen in den Wechseljahren können ein Lied davon singen: Während der Östrogenspiegel sinkt, wächst der Bauch. Und Diäten, die noch vor wenigen Jahren zuverlässig dafür gesorgt haben, dass die Pfunde gepurzelt sind, bewirken in der Menopause alleine eins: einen knurrenden Magen und schlechte Laune.
Die Zahl von Teenager-Müttern ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch bleibt es aus ärztlicher Sicht interessant, bei sehr jungen Schwangerschaften auf potenzielle Risiken zu achten. Und sich die Frage zu stellen: Welche neonatale Ergebnissen sind zu erwarten?
Die Frage, inwieweit Schilddrüsenerkrankungen und Endometriumkarzinome miteinander assoziiert sind, stand bereits im Fokus verschiedener Studien. Doch inkonsistente Befunde sorgen dafür, dass hier keine klare Antwort gegeben werden kann.
In zwei bis fünf Prozent aller Schwangerschaften kommt es zu einer Präeklampsie. Diese geht mit einer Erhöhung des sFlt-1-Wertes im Blut der Mutter einher. Kommt es zu schweren Verläufen, ist eine Entbindung aufgrund fehlender anderer kausaler Therapieoptionen unumgänglich.
Kommt es bei Brustkrebspatientinnen zu Hirnmetastasen, wirkt sich dies auf die Prognose der Betroffenen zumeist negativ aus. Symptome wie Kopfschmerzen, Lähmungen und weitere beeinträchtigen zudem die Lebensqualität der Frauen. Über zelluläre Wechselwirkungen in den Metastasen war bisher wenig bekannt.