Die Klitoris ist das wichtigste weibliche Lustorgan. Doch geht es um Details, um den Aufbau des Nervengeflechts, dann tappen selbst Fachleute oftmals im Dunkeln.
Inflammatorischer Brustkrebs gilt als seltene, aber sehr aggressive Krebsart. Doch wie sieht es hier mit dem Brustkrebs-spezifischen Überleben mit Blick auf den Tumorsubtyp und im Laufe der Zeit aus?
Nicht einzelne Pflanzenschutzmittel, sondern ihre Kombination scheint besonders problematisch zu sein: Eine aktuelle Studie zeigt, dass die gleichzeitige Belastung durch mehrere Pestizide das Krebsrisiko deutlich steigert – vor allem in landwirtschaftlich genutzten Gebieten und bei indigenen Bevölkerungsgruppen. Die Ergebnisse werfen grundlegende…
Der Familienstand scheint mehr zu bedeuten als nur eine soziale Kategorie: Studien zeigen, dass Menschen, die nie verheiratet waren, häufiger an Krebs erkranken als verheiratete oder ehemals verheiratete Personen. Besonders betroffen sind Frauen und Krebsarten, die mit Infektionen oder Lebensstilfaktoren assoziiert sind.
Frauen bekommen immer später Kinder. Während das Alter der Mütter bei der Geburt eines Kindes in Deutschland in der 1990er Jahren bei 27,9 Jahren lag, lag es 2024 bei 31,8 Jahren. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So spielen der Wunsch nach finanzieller Sicherheit, eine längere Ausbildungsdauer und andere Faktoren eine Rolle. Das hat Auswirkungen…
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Menopause, kognitive Veränderungen und psychische Belastung hängen eng zusammen: Neue Daten zeigen deutliche Einbußen bei Gedächtnis, Konzentration und emotionaler Stabilität. Auch die Hormonersatztherapie (HRT) wirkt nicht immer entlastend und steht teils selbst mit psychischen Beschwerden in Verbindung.
Im Zusammenhang mit induzierten Abtreibungen machen viele Fehlinformationen die Runde. Oftmals diskutiert wird etwa die Frage, ob sich in der Folge das Brustkrebsrisiko erhöht - ein Aspekt, der auch im Zusammenhang mit Fehlgeburten immer wieder genannt, jedoch bisher nicht ausreichend wissenschaftlich belegt ist.
Beim Rezidiv eines platinresistenten Ovarialkarzinoms fehlten bislang wirksame Langzeitstrategien. Die Phase-III-Studie ENGOT-ov65/KEYNOTE‑B96 zeigt nun erstmals, dass die Kombination aus Pembrolizumab und wöchentlichem Paclitaxel das Überleben signifikant verlängert – mit besonders deutlichem Nutzen bei PD‑L1‑positiven Tumoren. Die Ergebnisse…
Stress, Einsamkeit und Trauer gelten vielfach als Krebsrisikofaktoren. Eine aktuelle Meta-Analyse mit mehr als 400.000 Teilnehmenden zeigt jedoch: Für die meisten Krebsarten lässt sich kein relevanter Zusammenhang nachweisen.
Viele Frauen leiden in der Menopause unter Schlafstörungen, Hitzewallungen und anderen Beschwerden. Die Hormontherapie lindert diese effizient. Allerdings wird immer wieder diskutiert, ob die Hormontherapie die Gesamtmortalität erhöht.
Beim epithelialen Ovarialkarzinom begrenzen omentale Fettdepots die Wirksamkeit der Immuntherapie: Tumorassoziierte Makrophagen laden sich mit Lipiden auf, geraten in oxidativen Stress und blockieren eine effektive T‑Zell-Antwort. Neue Daten zeigen, wie die gezielte Hemmung von CCR5- oder CD36‑Signalwegen das Immunsystem reaktivieren könnte.
Eine HPV-Impfung schützt zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs - das zeigen unterschiedliche Studien. Nicht eindeutig beantwortet war jedoch die Frage, wie sich das Risiko im Laufe der Zeit nach der quadrivalenten HPV-Impfung verändert.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Zu den Risikofaktoren zählen etwa die Brustdichte, hormonelle Aspekte, familiäre Faktoren, aber auch Übergewicht und der Lebensstil. So handelt es sich neben solchen, die nicht beeinflussbar sind, also auch um vermeidbare Risikofaktoren.