Die Zahl von Teenager-Müttern ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch bleibt es aus ärztlicher Sicht interessant, bei sehr jungen Schwangerschaften auf potenzielle Risiken zu achten. Und sich die Frage zu stellen: Welche neonatale Ergebnissen sind zu erwarten?
Die Frage, inwieweit Schilddrüsenerkrankungen und Endometriumkarzinome miteinander assoziiert sind, stand bereits im Fokus verschiedener Studien. Doch inkonsistente Befunde sorgen dafür, dass hier keine klare Antwort gegeben werden kann.
In zwei bis fünf Prozent aller Schwangerschaften kommt es zu einer Präeklampsie. Diese geht mit einer Erhöhung des sFlt-1-Wertes im Blut der Mutter einher. Kommt es zu schweren Verläufen, ist eine Entbindung aufgrund fehlender anderer kausaler Therapieoptionen unumgänglich.
Kommt es bei Brustkrebspatientinnen zu Hirnmetastasen, wirkt sich dies auf die Prognose der Betroffenen zumeist negativ aus. Symptome wie Kopfschmerzen, Lähmungen und weitere beeinträchtigen zudem die Lebensqualität der Frauen. Über zelluläre Wechselwirkungen in den Metastasen war bisher wenig bekannt.
Erkranken Frauen in der Schwangerschaft an Influenza, kann dies das Risiko für Komplikationen erhöhen. So besteht etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bis hin zu einer Totgeburt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für Schwangere daher die Impfung gegen Influenza. Gleiches gilt mit Blick auf COVID-19.
Brustkrebspatientinnen sind häufig von einem Vitamin-D-Mangel betroffen. Äußert er sich in der Allgemeinbevölkerung oftmals über Müdigkeit und Knochenschmerzen, kann er für Brustkrebspatientinnen mit einer schlechteren Prognose und einem erhöhten Rezidivrisiko einhergehen.
In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Brustkrebsscreenings zur Früherkennung in Europa etabliert. Eine aktuelle Studie zeigt einen Anstieg der Inzidenzraten von Brustkrebs insbesondere bei in-situ-Karzinomen und Karzinomen im Stadium I nach Implementierung des Screenings.
Die Inzidenz des Endometriumkarzinoms nimmt insbesondere bei Frauen mit Adipositas und metabolischen Komorbiditäten kontinuierlich zu. Die Gestagentherapie stellt bei endometrialer Hyperplasie und benignen Uteruserkrankungen den etablierten nicht‑operativen Behandlungsstandard dar. In einer aktuellen populationsbasierten Kohortenstudie wurde…
Ionisierende Strahlung gilt als gesicherter Risikofaktor für verschiedene Malignome, doch für das Ovarialkarzinom sind umweltbedingte Einflüsse bislang kaum belegt. Eine aktuell in JAMA Network Open publizierte prospektive Kohortenstudie untersucht erstmals den Zusammenhang zwischen der Radonbelastung im Wohnraum und der Inzidenz sowie Mortalität…
Mit der Einführung HPV-basierter Screening-Strategien rückt die Selbstentnahme von Proben zunehmend in den Fokus der Zervixkarzinom-Prävention. Insbesondere logistische Aspekte wie Transport und Lagerung spielen für die klinische Implementierung eine zentrale Rolle. Eine aktuell in BJOG publizierte prospektive Studie aus Großbritannien untersuchte…
Bewegung - immer wieder wird die Bedeutung von Sport und Aktivität im Kontext mit Krebserkrankungen diskutiert. Zur Prävention, zur Reduktion von Nebenwirkungen der Krebstherapie, zur Senkung der Mortalitätsrate. So auch in einer aktuellen Studie mit Brustkrebspatientinnen.
Die Klitoris ist das wichtigste weibliche Lustorgan. Doch geht es um Details, um den Aufbau des Nervengeflechts, dann tappen selbst Fachleute oftmals im Dunkeln.