Eine HPV-Impfung schützt zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs - das zeigen unterschiedliche Studien. Nicht eindeutig beantwortet war jedoch die Frage, wie sich das Risiko im Laufe der Zeit nach der quadrivalenten HPV-Impfung verändert.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Zu den Risikofaktoren zählen etwa die Brustdichte, hormonelle Aspekte, familiäre Faktoren, aber auch Übergewicht und der Lebensstil. So handelt es sich neben solchen, die nicht beeinflussbar sind, also auch um vermeidbare Risikofaktoren.
Welche Faktoren das Geschlecht eines Kindes beeinflussen, darüber wird viel diskutiert: der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs, die Ernährung, das Alter der Mutter.
Nebenwirkungen lindern, aktiv etwas gegen die eigene Erkrankung unternehmen - die Motive für die Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin bei einer Brustkrebserkrankung sind vielfältig. Doch birgt diese Wahl der komplementären und alternativen Medizin auch in Kombination mit herkömmlichen Behandlungsmethoden Risiken?
Kaiserschnittgeburten sind längst keine Ausnahme mehr. Und dennoch sind die psychischen Auswirkungen auf betroffene Mütter noch nicht umfänglich erforscht. Dies gilt insbesondere dann, wenn es im Verlauf der Geburt außerplanmäßig zu einem Kaiserschnitt kommen muss.
Leiden Schwangere unter entzündlichen Darmerkrankungen, wie beispielsweise Morbus Crohn, sind sie häufiger von Störungen der Darmflora betroffen. Nicht ausreichend bekannt war bisher, wie sich die Erkrankung auf die Vaginalschleimhaut auswirkt. Dabei erhöhen vaginale Entzündungen das Risiko für nachteilige Schwangerschaftsergebnisse.
Die Geburt eines Kindes gehört für viele Menschen zu den prägendsten Ereignissen im Leben. Und das geht auch mit Veränderungen im psychischen Wohlbefinden einer Frau einher.
Forschende in Japan haben entdeckt, dass Eierstockkrebszellen im Bauchraum ungewöhnliche Allianzen eingehen: Gemeinsam mit Mesothelzellen formen sie widerstandsfähige Zellkugeln, die sich an Organe heften und tief ins Gewebe eindringen. Diese Strategie könnte erklären, warum der Tumor so aggressiv metastasiert – und weshalb herkömmliche Therapien…
Bei Fieber und Schmerzen greifen Frauen auch in der Schwangerschaft häufig zu Paracetamol. Allerdings wird immer wieder darüber diskutiert, ob die Einnahme des Medikaments die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen kann.
Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten zahlreiche Zusatzstoffe – doch einige gängige Konservierungsstoffe könnten mit einem erhöhten Krebsrisiko zusammenhängen. Eine große französische Kohortenstudie liefert nun wichtige Hinweise und entfacht die Diskussion über strengere Regelungen.
Je mehr Menschen gegen das humane Papillomavirus geimpft sind, desto mehr verringert sich das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Hier ist eine Anpassung an das CC-Screening-Programm notwendig, sagen Wissenschaftler.
Ein Ovarialkarzinom wird bei vielen Frauen erst spät erkannt, da die Symptome häufig erst auftreten, wenn der Tumor bereits fortgeschritten ist. Dabei hängt die Prognose stark davon ab, in welchem Stadium die Erkrankung entdeckt wird.