Vulvovaginale Leiden gehen für betroffene Frauen oft mit einer Vielzahl von Beeinträchtigungen einher. Effiziente medizinische Unterstützung finden sie zudem nur schwer, wie eine Studie herausgefunden hat.
Frauen, die sich aufgrund eines Östrogenrezeptor-positiven Mammakarzinoms einer endokrinen Therapie unterziehen, sind häufig von vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen betroffen. Wissenschaftler untersuchten nun, inwieweit Elinzanetant zu einer Linderung der Symptome führen kann.
Postpartale Blutungen sind nach wie vor einer der weltweit häufigsten Gründe für Müttersterblichkeit. Im Fokus einer aktuellen Untersuchung stand nun die Frage, ob eine frühe Brustwarzenstimulation sich hier positiv auswirken kann.
Brustkrebspatientinnen, die sich einer Mastektomie unterziehen müssen, entscheiden sich häufig für eine Brustrekonstruktion, bei der oft auch Implantate genutzt werden. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Implantate jedoch die Bildgebung bei Untersuchungen der Myokardfunktion stören können.
Die Zahl der Kaiserschnittgeburten steigt kontinuierlich an. Experten gehen davon aus, dass sich mit einer Sectio in der Austreibungsphase das Risiko für eine Frühgeburt in einer späteren Schwangerschaft steigt. Doch ist das tatsächlich so? Eine Studie kommt zu genau diesem Ergebnis.
Eine neue Studie zeigt: Schon eine niedrige Dosis Vitamin D kann die Wirkung einer Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen deutlich verbessern – mit überraschend hoher Remissionsrate.
Juan Aunión/stock.adobe.com - Stock photo. Posed by models
Stillen geht für Kinder und Mütter mit gesundheitlichen Vorteilen einher. Auch auf das Brustkrebsrisiko hat es große Auswirkungen, wie eine Studie zeigt.
Sind Frauen von einer Metabolic Dysfunction-associated Steatotic Liver Disease, kurz MASLD, betroffen, kann dies in der Schwangerschaft mit Komplikationen einhergehen. Die genaue Rolle von Fettleibigkeit, familiären Faktoren und Krankheitsschwere haben Wissenschaftler nun untersucht.
Die frühe Erkennung gynäkologischer Tumore spielt eine entscheidende Rolle für die Prognose betroffener Patientinnen. Biomarker im Blut können hier wichtige Hinweise liefern.
Frauen, die vom prämenstruellen Syndrom betroffen sind, leiden häufig unter einer Vielzahl von Beschwerden, die ihren Alltag massiv beeinträchtigen. Ob und wie Placebos die Beschwerden lindern können, hat eine Studie untersucht.
Brustkrebspatientinnen, die sich einer neoadjuvanten Chemotherapie unterziehen, profitieren einer aktuellen Studie zufolge von Bewegung. Die Auswirkungen unterschieden sich in Abhängigkeit der Brustkrebsmerkmale.
Erkranken Jugendliche oder sehr junge Frauen an Brustkrebs, ist ihre Prognose häufig schlechter als bei älteren Patientinnen. Wissenschaftler haben sich nun intensiver mit diesem Thema befasst.
Wie wirken sich Sexualhormone auf den Krankheitsverlauf bei Patientinnen mit Multipler Sklerose aus? Diese Frage stand im Fokus einer aktuellen Studie.
Eine groß angelegte südkoreanische Kohortenstudie untersuchte, ob die brusterhaltende Behandlung (Breast-Conserving Treatment, BCT) bei Patientinnen mit BRCA1- oder BRCA2-Varianten vergleichbare onkologische Ergebnisse wie die Mastektomie liefert. Die Ergebnisse zeigen: BCT ist eine sichere Alternative zur Mastektomie – ohne signifikante…
Was werdende Mütter zu sich nehmen, hat langfristige gesundheitliche Auswirkungen, wie Studien bereits gezeigt haben. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass sich die Ernährung in der Schwangerschaft auch auf die spätere motorische Entwicklung der Kinder auswirkt.