Kribbeln, Taubheit und Schmerzen in den Händen sind häufige Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Eine neue Creme zeigt klinischen Nutzen und verbessert die Lebensqualität der Betroffenen deutlich.
Wird Gebärmutterhalskrebs zu spät entdeckt, ist die Prognose oftmals schlecht. Eine Impfung schützt vor Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV). Empfohlen wird diese Impfung von der Ständigen Impfkommission STIKO für Mädchen und Jungen zwischen neun und 14 Jahren. Ob die Impfung auch Frauen vor einem Rückfall schützt, bei denen es aufgrund von…
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Wenn Vollmond ist, schlafen wir schlechter, bei zunehmendem Mond haben wir mehr Energie und der Menstruationszyklus hängt mit dem Mondzyklus zusammen. Alles Mythen? Insbesondere letzteres scheint - zumindest ursprünglich - so gewesen zu sein. Grund dafür ist Experten zufolge der Hell-Dunkel-Wechsel des Mondes gewesen. Doch auch die…
Die Bedeutung mRNA-basierter Impfstoffe wird künftig eine immer größere Rolle spielen. Daher ist es elementar, bei Impfempfehlungen für die vulnerable Gruppe schwangerer Frauen besondere Sorgfalt walten zu lassen. Im Fokus der aktuellen JAMA-Studie stand die Frage, ob die Rate kongenitaler Fehlbildungen nach Covid-19-Impfung im ersten Trimester…
Rötungen und Schwellungen sowie Schmerzen: Infolge einer adjuvanten Capecitabin-Chemotherapie leiden viele Brustkrebs-Patientinnen am Hand-Fuß-Syndrom.
Während ein Großteil der Schwangeren von normaler Schwangerschaftsübelkeit betroffen ist, die normalerweise mit dem Ende des ersten Trimesters nachlässt, tritt bei einem kleinen Teil der Frauen Hyperemesis gravidarium auf. Für die Schwangeren ist dies mit enormen Belastungen verbunden. Sie verlieren etwa stark an Gewicht oder leiden unter Anzeichen…
Bei Brustkrebspatientinnen kommt es häufig zu Hirnmetastasen - mit massiven Auswirkungen auf die Lebenserwartung. Ein routinemäßiges Screening des Gehirns wird nicht empfohlen, weil es bislang keine Nachweise hinsichtlich eines verbesserten Überlebens gibt. Wie Patientinnen und Ärzte hierzu stehen, ist bislang nicht bekannt.
Unterziehen sich Frauen in der Menopause einer Hormontherapie, wird das Frakturrisiko gesenkt. Nach dem Absetzen der Therapie hingegen steigt es an. Informationen, ob dieses erhöhte Frakturrisiko langfristig besteht, lagen bisher nicht vor.
Wie hoch das Rezidivrisiko nach einer Brustkrebserkrankung ist, ist immer abhängig von der Art der Erkrankung und verschiedenen anderen Faktoren. Bei postmenopausalen Frauen mit östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs soll eine adjuvante endokrine Therapie, die in der Regel mindestens fünf Jahre dauert, das Rückfallrisiko senken. Um diese weiter zu…
Von Fatigue über Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen bis hin zu Depressionen - Menschen, die an Long COVID leiden, sind von unterschiedlichen Symptomen betroffen. Und auch Menstruationsstörungen können mit Long COVID assoziiert sein. Bedingt werden kann eine stärkere und länger anhaltende Menstruation wohl durch den Anstieg des Testosteron-Wertes…
Bei hormonabhängigem Brustkrebs wird zur Hemmung des Krebswachstums häufig Tamoxifen eingesetzt. Tamoxifen reduziert das Rückfallrisiko und verbessert das Gesamtüberleben. Allerdings kann Tamoxifen das Risiko für ein Endometriumkarzinom erhöhen, wie bereits seit längerer Zeit bekannt ist.
Ein Drittel der Brustkrebspatientinnen kann Tamoxifen nicht ausreichend verstoffwechseln – mit TAMENDOX wird die Hormontherapie erstmals individuell angepasst. Die Kombination mit (Z)-Endoxifen gleicht genetische Defizite aus, verbessert die Wirksamkeit spürbar und wird gut vertragen.
Muttermilch abpumpen und später füttern? Wird sie richtig gelagert, ist das kein Problem. Eigentlich. Denn der Rhythmus der Kinder kann dadurch neuen Erkenntnissen zufolge aus dem Tritt geraten.
Adipositas geht mit zahlreichen gesundheitlichen Risiken einher. Stoffwechselerkrankungen, Atemwegsprobleme, Krebs. Haben Frauen mit Adipositas einen Kinderwunsch, kommt es auch hier häufig zu Herausforderungen. Denn vielfach geht Fettleibigkeit nicht nur mit einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftskomplikationen einher, auch…
Auch nach einer Brustkrebserkrankung können bei den Betroffenen Metastasen auftreten - oft noch Jahre, nachdem der Primärtumor entfernt wurde. Besonders oft betroffen: Lunge, Knochen und Leber - mit negativen Folgen für die Prognose der Betroffenen. Die ruhenden Tumorzellen können etwa durch Infektionen wie etwa Grippe oder SARS-CoV-2-Infektionen…