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SchwangerschaftEntzündliche Darmerkrankungen und bakterielle Vaginose

Leiden Schwangere unter entzündlichen Darmerkrankungen, wie beispielsweise Morbus Crohn, sind sie häufiger von Störungen der Darmflora betroffen. Nicht ausreichend bekannt war bisher, wie sich die Erkrankung auf die Vaginalschleimhaut auswirkt. Dabei erhöhen vaginale Entzündungen das Risiko für nachteilige Schwangerschaftsergebnisse.

Illustration der weiblichen inneren Geschlechtsorgane mit hervorgehobenem Uterus und Eierstöcken; umgeben von stark vergrößerten Zellen und molekularen Strukturen, die eine Mikroumgebung im Bauchraum darstellen.
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Hybride Zellverbände als Motor der AusbreitungWie ungewöhnliche Zellpartnerschaften die Metastasierung des Ovarialkarzinoms vorantreiben

Forschende in Japan haben entdeckt, dass Eierstockkrebszellen im Bauchraum ungewöhnliche Allianzen eingehen: Gemeinsam mit Mesothelzellen formen sie widerstandsfähige Zellkugeln, die sich an Organe heften und tief ins Gewebe eindringen. Diese Strategie könnte erklären, warum der Tumor so aggressiv metastasiert – und weshalb herkömmliche Therapien…

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SchwangerschaftSteigert Paracetamol das Autismus-Risiko?

Bei Fieber und Schmerzen greifen Frauen auch in der Schwangerschaft häufig zu Paracetamol. Allerdings wird immer wieder darüber diskutiert, ob die Einnahme des Medikaments die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen kann.

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GebärmutterhalskrebsWeniger Screenings durch mehr Impfungen

Je mehr Menschen gegen das humane Papillomavirus geimpft sind, desto mehr verringert sich das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Hier ist eine Anpassung an das CC-Screening-Programm notwendig, sagen Wissenschaftler.

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Selbstmanagement-ProgrammPer App gegen Harninkontinenz

Harninkontinenz ist ein häufiges Problem, von dem insbesondere jüngere Frauen - Schwangere sowie junge Mütter - aber auch Seniorinnen betroffen sind. Schätzungsweise 25 bis 45 Prozent der über 18-jährigen Frauen leiden unter Harninkontinenz.

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DemenzJe früher die Menarche, desto jünger das Gehirn

Schon seit längerer Zeit wird über einen möglichen Zusammenhang zwischen der allmählichen Abnahme von Östradiol beim Übergang in die Menopause und der Entwicklung von Demenz diskutiert.

Frau macht einen sonnigen Herbstspaziergang im Wald
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MammakarzinomHöherer BMI gleich höhere Gesamtsterblichkeit?

Übergewicht gilt als ein Risikofaktor für die Entstehung von Krebs. Doch welche Rolle spielt eine genetische Veranlagung für Übergewicht hinsichtlich des Mortalitätsrisikos bei Brustkrebs-Überlebenden? Genau diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt. Und sie fanden heraus: Frauen mit einem BMI von 30 oder mehr hatten ein rund 30 Prozent…

Eine Radiologin sitzt vor mehreren Monitoren in einem Krankenhaus und betrachtet Mammografie‑Aufnahmen.
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Mammakarzinom: Risikobasiertes Screening oder jährliches Screening?

Anders als beim herkömmlichen Brustkrebsscreening berücksichtigt das risikobasierte Brustkrebsscreening das individuelle Risiko der jeweiligen Patientin. Es findet in angepassten Intervallen statt und bereits seit einiger Zeit wird die Frage diskutiert, ob es eine Alternative zum jährlichen Screening sein kann. Genau diese Frage stand jetzt im…

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Finger weg oder unbedenklich?Topische Retinoide in der Schwangerschaft

Topische Retinoide werden vielfach zur Behandlung von leichter bis mittelschwerer Akne genutzt. In Dänemark, Island, Norwegen und Schweden hat sich die Nutzung topischer Retinoide in den vergangenen 18 Jahren bei Frauen im Reproduktionsalter verdreifacht. Von einem Konsum in der Schwangerschaft wird mit Blick auf die teratogene Wirkung oft…

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Demenzrisiko und menopausale Hormontherapie

Weltweit sind Frauen häufiger von Demenz betroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieser Geschlechtsunterschied auf Veränderungen des Sexualhormonspiegels in der Menopause zurückzuführen ist.

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MammakarzinomBrustkrebspatientinnen oft mit Fehlinformationen konfrontiert

Krebspatienten stehen häufig unter großem psychischen Stress. Viele Betroffene haben Angst vor einem Wiederauftreten der Erkrankung - oftmals über viele Jahre hinweg. Verlässliche Informationen und Aussagen spielen darum in der Behandlung der Betroffenen eine wichtige Rolle.