Mehr als 7.000 Frauen erkranken landesweit jährlich an Eierstockkrebs. Da die Betroffenen lange beschwerdefrei bleiben, wird die Erkrankung vielfach erst in einem fortgeschrittenen Studium diagnostiziert. Die Prognosen sind in der Folge häufig nicht gut.
Bei rund 60 Prozent aller Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, kommt es zu einer Nischenbildung in der Uteruswand. Dies ist vielfach mit Blutungen, Schmerzen und Unfruchtbarkeit verbunden. Ein fachlicher Konsens hinsichtlich der Definition des klinischen Zustandes fehlte bisher.
Patientinnen mit Multipler Sklerose sind im Vergleich zu gesunden Frauen häufiger kinderlos. Doch woran liegt das? Sind die Frauen in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkt oder kommt es häufiger zu unerwünschten Ergebnissen? Eine aktuelle Studie hat sich nun den Themen Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit bei Frauen mit Multipler…
Eine Therapie mit PARP-Hemmern kann die Prognose bei Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs verbessern. Allerdings leiden die Patientinnen häufig an Nebenwirkungen. Kann diesen mit individualisierten Dosen entgegengewirkt werden?
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Haben Brustkrebspatientinnen den Wunsch, schwanger zu werden, entscheiden sie sich häufig für eine vorübergehende Unterbrechung der endokrinen Therapie. Bisher fehlten Erkenntnisse dazu, ob das Risiko eines Tumorrezidivs damit steigt. Mit einer aktuellen Studie gibt es hierzu neue Erkenntnisse.
Brennen, Schmerzen, häufiger Harndrang – Frauen, die von Harnwegsinfekten betroffen sind, sind häufig stark in ihrem Alltag eingeschränkt. Darüber hinaus kann die Blasenentzündung auch in das Nierenbecken aufsteigen. Doch wie kann man der Entzündung effizient vorbeugen?
Haben Frauen eine erhöhte Brustdichte, ist auch ihr Brustkrebsrisiko bekanntermaßen erhöht. Nach der Menopause nimmt diese Dichte in der Regel ab. Doch nicht bei allen Frauen. Wie aber verhält es sich dann mit dem Brustkrebsrisiko? Bleibt es weiterhin erhöht?
Für die Prognose einer Brustkrebserkrankung spielt es eine wichtige Rolle, wann das Karzinom entdeckt wird. Je früher dies der Fall ist, desto besser sind vielfach die Aussichten. Der Früherkennung kommt daher eine große Bedeutung zu. Seit einiger Zeit setzt man hier auch auf Medical Tactile Examiners: Menschen mit Sehbehinderung, die Karzinome…
Bis heute ungeklärt ist der exakte Mechanismus hinter der oft aggressiven Metastasierung beim triple-negativen Brustkrebs, der zum Großteil für die erhebliche Sterblichkeit unter dieser Erkrankung verantwortlich ist. Ein Meilenstein in der Entdeckung ist nun einem Schweizer Forscherteam gelungen: Es liegt am Kollagen, das sich die Krebszellen…
Das Ausbleiben der Periode, stärkere Blutungen – im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung ging es immer wieder auch um die Frage, inwieweit diese zu Menstruationsstörungen führen kann. Es wurde viel spekuliert und diskutiert. Aber kommt es infolge der Impfung tatsächlich vermehrt zu Menstruationsstörungen und Blutungen? Und wie hoch ist das Risiko?
Regelmäßig veröffentlichen das American Institute for Cancer Research und die American Cancer Society angepasste Lebensstilempfehlungen zur Krebsprävention. Aber inwieweit profitieren Brustkrebspatientinnen, wenn sie diese Empfehlungen umsetzen? Und wirkt sich dies sogar auf das Mortalitätsrisiko aus?
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Viele Testläufe von großen Sprachmodulen wie z.B. ChatGPT liefern erstaunliche bis beängstigende Ergebnisse. Ob und wie sich künstlich generierte Chats als Therapieempfehlung eignen, wurde nun anhand von 10 Brustkrebspatientinnen im Rahmen eines Tumorboards getestet.
Bis zu 15 Prozent aller Frauen leiden während ihrer Schwangerschaft oder im Wochenbett an Depressionen. Der Leidensdruck für die Betroffenen ist hoch und beeinflusst ihr Leben stark – häufig auch noch Jahre später, wie eine Studie nun herausgefunden hat.
Kommt es etwa zu einer Zervixverkürzung, kann eine Progesteronsubstitution einer drohenden Frühgeburt entgegenwirken. Doch wie sinnvoll ist die Erhaltungstherapie mit Progesteron, wenn es bereits zu vorzeitigen Wehen gekommen ist?