Male doctor doing vaccination to young woman
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Influenza und COVID-19Viele Schwangere verzichten auf Impfschutz

Erkranken Frauen in der Schwangerschaft an Influenza, kann dies das Risiko für Komplikationen erhöhen. So besteht etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bis hin zu einer Totgeburt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für Schwangere daher die Impfung gegen Influenza. Gleiches gilt mit Blick auf COVID-19.

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Mammakarzinom: Vitamin-D-Mangel und Supplementierung

Brustkrebspatientinnen sind häufig von einem Vitamin-D-Mangel betroffen. Äußert er sich in der Allgemeinbevölkerung oftmals über Müdigkeit und Knochenschmerzen, kann er für Brustkrebspatientinnen mit einer schlechteren Prognose und einem erhöhten Rezidivrisiko einhergehen.

Doctor reviewing mammography results on pc.
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Brustkrebsscreening: Was hat’s gebracht?

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Brustkrebsscreenings zur Früherkennung in Europa etabliert. Eine aktuelle Studie zeigt einen Anstieg der Inzidenzraten von Brustkrebs insbesondere bei in-situ-Karzinomen und Karzinomen im Stadium I nach Implementierung des Screenings.

An Asian female doctor shows the patient a computer tablet to se
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GLP‑1‑Rezeptoragonisten senken Endometriumkarzinom-Risiko

Die Inzidenz des Endometriumkarzinoms nimmt insbesondere bei Frauen mit Adipositas und metabolischen Komorbiditäten kontinuierlich zu. Die Gestagentherapie stellt bei endometrialer Hyperplasie und benignen Uteruserkrankungen den etablierten nicht‑operativen Behandlungsstandard dar. In einer aktuellen populationsbasierten Kohortenstudie wurde…

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Prospektive KohortenstudieOvarialkarzinom: Wohnraumbelastung und Risiko durch Radon

Ionisierende Strahlung gilt als gesicherter Risikofaktor für verschiedene Malignome, doch für das Ovarialkarzinom sind umweltbedingte Einflüsse bislang kaum belegt. Eine aktuell in JAMA Network Open publizierte prospektive Kohortenstudie untersucht erstmals den Zusammenhang zwischen der Radonbelastung im Wohnraum und der Inzidenz sowie Mortalität…

Zytologie, Zellabstrich, HPV
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Britische KolposkopieklinikTrockene vaginale Selbstabstriche für HPV-Testung: Analytische Stabilität bis zu zwei Wochen

Mit der Einführung HPV-basierter Screening-Strategien rückt die Selbstentnahme von Proben zunehmend in den Fokus der Zervixkarzinom-Prävention. Insbesondere logistische Aspekte wie Transport und Lagerung spielen für die klinische Implementierung eine zentrale Rolle. Eine aktuell in BJOG publizierte prospektive Studie aus Großbritannien untersuchte…

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Mammakarzinom: Mit individualisierter Bewegung das Mortalitätsrisiko senken

Bewegung - immer wieder wird die Bedeutung von Sport und Aktivität im Kontext mit Krebserkrankungen diskutiert. Zur Prävention, zur Reduktion von Nebenwirkungen der Krebstherapie, zur Senkung der Mortalitätsrate. So auch in einer aktuellen Studie mit Brustkrebspatientinnen.

3D gedruckte Klitoris_Variante3
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Die Klitoris: Die große Unbekannte - bis jetzt

Die Klitoris ist das wichtigste weibliche Lustorgan. Doch geht es um Details, um den Aufbau des Nervengeflechts, dann tappen selbst Fachleute oftmals im Dunkeln.

Grünes Gerstenfeld in Nahaufnahme, im Hintergrund feiner Sprühnebel beim Ausbringen von Pestiziden über den Pflanzen
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Verborgene Gefahr auf dem AckerWie Pestizidgemische das Krebsrisiko stark erhöhen können

Nicht einzelne Pflanzenschutzmittel, sondern ihre Kombination scheint besonders problematisch zu sein: Eine aktuelle Studie zeigt, dass die gleichzeitige Belastung durch mehrere Pestizide das Krebsrisiko deutlich steigert – vor allem in landwirtschaftlich genutzten Gebieten und bei indigenen Bevölkerungsgruppen. Die Ergebnisse werfen grundlegende…

Nahaufnahme zweier Erwachsener, die nebeneinandersitzen und ihre Hände auf einem Knie ineinandergelegt halten
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Ehe und Krebsrisiko: Warum Alleinstehende häufiger erkranken

Der Familienstand scheint mehr zu bedeuten als nur eine soziale Kategorie: Studien zeigen, dass Menschen, die nie verheiratet waren, häufiger an Krebs erkranken als verheiratete oder ehemals verheiratete Personen. Besonders betroffen sind Frauen und Krebsarten, die mit Infektionen oder Lebensstilfaktoren assoziiert sind.

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FamilienplanungUngewollt kinderlos? Je älter, desto wahrscheinlicher

Frauen bekommen immer später Kinder. Während das Alter der Mütter bei der Geburt eines Kindes in Deutschland in der 1990er Jahren bei 27,9 Jahren lag, lag es 2024 bei 31,8 Jahren. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So spielen der Wunsch nach finanzieller Sicherheit, eine längere Ausbildungsdauer und andere Faktoren eine Rolle. Das hat Auswirkungen…

Tired stressed old mature business woman suffering from headache
insta_photos/stock.adobe.com_Stockphoto: posed by a model

WechseljahreDie Menopause und ihre Auswirkungen auf Kognition und Psyche

Menopause, kognitive Veränderungen und psychische Belastung hängen eng zusammen: Neue Daten zeigen deutliche Einbußen bei Gedächtnis, Konzentration und emotionaler Stabilität. Auch die Hormonersatztherapie (HRT) wirkt nicht immer entlastend und steht teils selbst mit psychischen Beschwerden in Verbindung.