Wer ist besonders gefährdet?Depression, Angst, Schmerzen und Fatigue – die unsichtbaren Langzeitlasten einer Krebserkrankung

Daniela Lukaßen-Held

Eine Person sitzt auf einem Holzsteg am Wasser, umgeben von dichtem Nebel. Die Haltung wirkt nachdenklich und zurückgezogen
Black Brush/stock.adobe.com
Das Ziel der Studie war die Identifizierung von Risikofaktoren für spät auftretende Depressionen bei Krebspatienten.

Auch Jahre nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung können Betroffene an Depressionen erkranken. Brust- und Darmkrebsüberlebende scheinen dafür besonders gefährdet. Welche Faktoren das Risiko erhöhen und wie Ärztinnen und Ärzte Risikopersonen frühzeitig erkennen können, erfahren Sie hier.
 

Benutzeranmeldung

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.