Die Ergebnisse sprechen für eine routinemäßige Untersuchung des Vitamin-D-Spiegels bei Brustkrebspatientinnen. Ist dieser zu gering, sollte eine tägliche Vitamin-D-Supplementierung erfolgen.
Brustkrebspatientinnen sind häufig von einem Vitamin-D-Mangel betroffen. Äußert er sich in der Allgemeinbevölkerung oftmals über Müdigkeit und Knochenschmerzen, kann er für Brustkrebspatientinnen mit einer schlechteren Prognose und einem erhöhten Rezidivrisiko einhergehen.
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