Über die Langzeitfolgen der Radiojodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen wird seit Jahren diskutiert. Nun steht die Frage im Raum: Erhöht die Behandlung das Brustkrebsrisiko?
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Verhütung in den Wechseljahren: Solange Frauen noch bluten, besteht weiterhin Schwangerschaftsrisiko. Eine Gynäkologin erklärt die klare Altersregel, ab wann Pille, Spirale oder Kondom wegfallen dürfen – und warum hormonelle Methoden den Beginn der Menopause verschleiern können.
Frauen in den Wechseljahren können ein Lied davon singen: Während der Östrogenspiegel sinkt, wächst der Bauch. Und Diäten, die noch vor wenigen Jahren zuverlässig dafür gesorgt haben, dass die Pfunde gepurzelt sind, bewirken in der Menopause alleine eins: einen knurrenden Magen und schlechte Laune.
Frauen zeigen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oft andere Symptome als Männer – doch die Diagnostik hinkt hinterher. Die Gesundheitsministerkonferenz in Hannover nimmt sich des Problems an und drängt auf eine geschlechtersensiblere Medizin in Forschung, Versorgung und Ausbildung.
Die Zahl von Teenager-Müttern ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch bleibt es aus ärztlicher Sicht interessant, bei sehr jungen Schwangerschaften auf potenzielle Risiken zu achten. Und sich die Frage zu stellen: Welche neonatale Ergebnissen sind zu erwarten?
Die Hausärzte in Baden-Württemberg protestieren gegen die Sparpläne der Bundesregierung. Besonders die Fixkostendegression in der Hausarztzentrierten Versorgung und die Rücknahme der Entbudgetierung treffen die Praxen – der Verband warnt vor einer Gefährdung der wohnortnahen Versorgung.
Die Frage, inwieweit Schilddrüsenerkrankungen und Endometriumkarzinome miteinander assoziiert sind, stand bereits im Fokus verschiedener Studien. Doch inkonsistente Befunde sorgen dafür, dass hier keine klare Antwort gegeben werden kann.
Periodenkrämpfe, vulväres Brennen oder Dyspareunie werden von Patientinnen häufig lange verschwiegen – dabei können sich dahinter Endometriose, Vulvodynie oder chronische Unterbauchschmerzsyndrome verbergen. Ein Schmerztagebuch, eine strukturierte Anamnese und der gezielte Einsatz interdisziplinärer Diagnostik helfen, Betroffene schneller zur…
In zwei bis fünf Prozent aller Schwangerschaften kommt es zu einer Präeklampsie. Diese geht mit einer Erhöhung des sFlt-1-Wertes im Blut der Mutter einher. Kommt es zu schweren Verläufen, ist eine Entbindung aufgrund fehlender anderer kausaler Therapieoptionen unumgänglich.
Kommt es bei Brustkrebspatientinnen zu Hirnmetastasen, wirkt sich dies auf die Prognose der Betroffenen zumeist negativ aus. Symptome wie Kopfschmerzen, Lähmungen und weitere beeinträchtigen zudem die Lebensqualität der Frauen. Über zelluläre Wechselwirkungen in den Metastasen war bisher wenig bekannt.
Menstruationsbeschwerden und Arbeitsalltag: Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie stark Periodenschmerzen die Leistungsfähigkeit von Frauen im Job beeinflussen – und wie selten offen darüber gesprochen wird. Eine Fachanwältin für Arbeitsrecht erklärt, wann eine Krankschreibung wegen Menstruationsbeschwerden zulässig ist und was Beschäftigte ihrem…
Erkranken Frauen in der Schwangerschaft an Influenza, kann dies das Risiko für Komplikationen erhöhen. So besteht etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bis hin zu einer Totgeburt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für Schwangere daher die Impfung gegen Influenza. Gleiches gilt mit Blick auf COVID-19.
Brustkrebspatientinnen sind häufig von einem Vitamin-D-Mangel betroffen. Äußert er sich in der Allgemeinbevölkerung oftmals über Müdigkeit und Knochenschmerzen, kann er für Brustkrebspatientinnen mit einer schlechteren Prognose und einem erhöhten Rezidivrisiko einhergehen.