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Sherry Young - Fotolia.com

Vorgeburtliche Amnioinfusion

Sinnvolle Ergänzung der Pränataldiagnostik bei Fruchtwassermangel

Nach der 40. Schwangerschaftswoche ist es nicht unüblich, wenn sich ein Oligohydramnion bildet. Kommt es jedoch im 2. Trimester schon zum Fruchtwassermangel, ist Ursachenforschung wichtig. Hierbei sollte künftig eine Amnioinfusion genutzt werden, um eine bessere Diagnose zu erzielen.

Keo - Fotolia.com

Tranexamsäure

Fibrinolyse-Hemmer soll sofort nach Geburt verabreicht werden

Bei postpartalen Blutungen sollte künftig nicht gewartet werden, bis Oxytocin und Co. fehlschlagen: direkt nach der Geburt sollte Tranexamsäure verabreicht werden. In dieser großen Studie bewirkte die frühe Gabe einen signifikanten Rückgang der Sterblichkeit, besonders wenn das Mittel innerhalb von 3 Stunden nach der Geburt gegeben wurde.

WavebreakMediaMicro - Fotolia.com

HPV-Screening versus Pap

Mehr detektierte Fälle und weniger Kosten

Gemeinsam sind wir stark: so könnte man die Präventionsstrategie beim Zervixkarziom zusammenfassen. So kann die Kombination aus HPV-Test für die 2 Hochrisikotypen mit der dual-stained Zytologie laut dieser Hochrechnung nicht nur mehr Todesfälle verhindern, sondern ist langfristig auch noch günstiger als der alleinige Pap-Test.

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