Sexuell übertragbare Infektionen können lange unentdeckt bleiben und ernste Folgen haben. Aktuelle RKI-Zahlen zeigen, wie sich HIV, Gonorrhö und Syphilis in Baden-Württemberg entwickeln – und was vor Ansteckung schützt.
Stress, Einsamkeit und Trauer gelten vielfach als Krebsrisikofaktoren. Eine aktuelle Meta-Analyse mit mehr als 400.000 Teilnehmenden zeigt jedoch: Für die meisten Krebsarten lässt sich kein relevanter Zusammenhang nachweisen.
Bleibt die Periode aus, verändern sich Haut oder Gewicht, suchen viele Frauen lange nach einer Erklärung. Häufig steckt das Polyzystische Ovarialsyndrom dahinter – eine verbreitete Hormonstörung mit vielen Gesichtern. Worauf Sie als behandelnde Ärzte achten sollten.
Welche Faktoren das Geschlecht eines Kindes beeinflussen, darüber wird viel diskutiert: der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs, die Ernährung, das Alter der Mutter.
Nebenwirkungen lindern, aktiv etwas gegen die eigene Erkrankung unternehmen - die Motive für die Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin bei einer Brustkrebserkrankung sind vielfältig. Doch birgt diese Wahl der komplementären und alternativen Medizin auch in Kombination mit herkömmlichen Behandlungsmethoden Risiken?
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Erfahren werdende Eltern nicht das erhoffte Babygeschlecht, kann das verunsichern – warum solche Gefühle normal sind und welche Strategien helfen, neue Perspektiven zu entwickeln.
Leiden Schwangere unter entzündlichen Darmerkrankungen, wie beispielsweise Morbus Crohn, sind sie häufiger von Störungen der Darmflora betroffen. Nicht ausreichend bekannt war bisher, wie sich die Erkrankung auf die Vaginalschleimhaut auswirkt. Dabei erhöhen vaginale Entzündungen das Risiko für nachteilige Schwangerschaftsergebnisse.
Osteoporose entwickelt sich meist unbemerkt, doch sinkende Östrogenspiegel beschleunigen den Knochenabbau erheblich – umso wichtiger sind frühe Vorsorge und ein bewusster Lebensstil.
Die Geburt eines Kindes gehört für viele Menschen zu den prägendsten Ereignissen im Leben. Und das geht auch mit Veränderungen im psychischen Wohlbefinden einer Frau einher.
Genomanalysen von Katzentumoren zeigen unerwartete Überschneidungen mit den Mutationsmustern menschlicher Brustkrebsformen. Diese Erkenntnisse stärken den «One Health»-Ansatz und eröffnen neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie in der Präzisionsmedizin. Können Hauskatzen so helfen, zukünftige Krebsbehandlungen zu verbessern?
Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten zahlreiche Zusatzstoffe – doch einige gängige Konservierungsstoffe könnten mit einem erhöhten Krebsrisiko zusammenhängen. Eine große französische Kohortenstudie liefert nun wichtige Hinweise und entfacht die Diskussion über strengere Regelungen.
Schon seit längerer Zeit wird über einen möglichen Zusammenhang zwischen der allmählichen Abnahme von Östradiol beim Übergang in die Menopause und der Entwicklung von Demenz diskutiert.
Übergewicht gilt als ein Risikofaktor für die Entstehung von Krebs. Doch welche Rolle spielt eine genetische Veranlagung für Übergewicht hinsichtlich des Mortalitätsrisikos bei Brustkrebs-Überlebenden? Genau diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt. Und sie fanden heraus: Frauen mit einem BMI von 30 oder mehr hatten ein rund 30 Prozent…
Seit der Corona-Pandemie steigt die Zahl der psychischen Erkrankungen unter Jugendlichen weiter an – besonders Mädchen im Teenageralter sind in Bayern stark von Angststörungen, Depressionen und sozialen Phobien betroffen.