Male doctor doing vaccination to young woman
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Influenza und COVID-19Viele Schwangere verzichten auf Impfschutz

Erkranken Frauen in der Schwangerschaft an Influenza, kann dies das Risiko für Komplikationen erhöhen. So besteht etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bis hin zu einer Totgeburt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für Schwangere daher die Impfung gegen Influenza. Gleiches gilt mit Blick auf COVID-19.

Interior of modern stylish dining room in studio apartment
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Prospektive KohortenstudieOvarialkarzinom: Wohnraumbelastung und Risiko durch Radon

Ionisierende Strahlung gilt als gesicherter Risikofaktor für verschiedene Malignome, doch für das Ovarialkarzinom sind umweltbedingte Einflüsse bislang kaum belegt. Eine aktuell in JAMA Network Open publizierte prospektive Kohortenstudie untersucht erstmals den Zusammenhang zwischen der Radonbelastung im Wohnraum und der Inzidenz sowie Mortalität…

Grünes Gerstenfeld in Nahaufnahme, im Hintergrund feiner Sprühnebel beim Ausbringen von Pestiziden über den Pflanzen
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Verborgene Gefahr auf dem AckerWie Pestizidgemische das Krebsrisiko stark erhöhen können

Nicht einzelne Pflanzenschutzmittel, sondern ihre Kombination scheint besonders problematisch zu sein: Eine aktuelle Studie zeigt, dass die gleichzeitige Belastung durch mehrere Pestizide das Krebsrisiko deutlich steigert – vor allem in landwirtschaftlich genutzten Gebieten und bei indigenen Bevölkerungsgruppen. Die Ergebnisse werfen grundlegende…

Female hands holding red polygonal heart shape
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FOKO KongressberichtFrauenherzen schlagen anders

Die gynäkologische Praxis ist die erste Anlaufstelle für Frauengesundheit. Wer diese Aussage mit Leben füllen möchte, kann sich auch um die kardiovaskuläre Gesundheit der Patientinnen kümmern. Wie sich Risikokandidatinnen für kardiovaskuläre Probleme identifizieren lassen, erläuterte die Kardiologin PD Dr. Lisa Dannenberg, Düsseldorf, auf dem FOKO

Nahaufnahme zweier Erwachsener, die nebeneinandersitzen und ihre Hände auf einem Knie ineinandergelegt halten
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Ehe und Krebsrisiko: Warum Alleinstehende häufiger erkranken

Der Familienstand scheint mehr zu bedeuten als nur eine soziale Kategorie: Studien zeigen, dass Menschen, die nie verheiratet waren, häufiger an Krebs erkranken als verheiratete oder ehemals verheiratete Personen. Besonders betroffen sind Frauen und Krebsarten, die mit Infektionen oder Lebensstilfaktoren assoziiert sind.

Hawksbill Turtle - Eretmochelys imbricata
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FOKO KongressberichtWarum man auf den Malediven möglichst nicht schwanger werden sollte

Der Klimawandel macht auch vor der Frauenheilkunde nicht halt: Tropische Krankheitserreger finden über heimkehrende Reisende den Weg in die gynäkologischen Praxen oder werden gar hierzulande heimisch. Auf welche vektorübertragenen Infektionen wir uns einstellen sollten, erklärte auf dem FOKO 2026 eine Expertin für Tropenmedizin.

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Verringertes ÜberlebenRisiken der Komplementär- und Alternativmedizin bei Brustkrebs

Nebenwirkungen lindern, aktiv etwas gegen die eigene Erkrankung unternehmen - die Motive für die Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin bei einer Brustkrebserkrankung sind vielfältig. Doch birgt diese Wahl der komplementären und alternativen Medizin auch in Kombination mit herkömmlichen Behandlungsmethoden Risiken?