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GeburtshilfeGeburtsgewicht hat weltweit zugenommen

Mehr Fälle von Gestationsdiabetes, eine Zunahme beim Anteil adipöser Schwangerer auf der einen und eine verbesserte Versorgung werdender Mütter auf der anderen Seite. Aspekte wie diese beeinflussen die Schwangerschaft sowie die Geburt massiv.

Young woman having rheumatoid arthritis takes a rest sittinng on the couch. Hands and legs are deformed. She feels pain. Selected focus.
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Gynäkologische TumoreMehr Krebs bei Frauen mit Rheuma?

Fünf bis acht Prozent der Menschen auf der ganzen Welt sind von Autoimmunerkrankungen betroffen. Vielfach gehen sie mit Komorbiditäten einher. Mit der Frage, wie sich Autoimmunerkrankungen auch auf das Krebsrisiko bei Frauen auswirken, haben sich Wissenschaftler nun befasst.

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SchwangerschaftErhöhtes Totgeburtsrisiko bei adipösen Schwangeren

Adipositas kann in der Schwangerschaft zu schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Kind führen. So haben adipöse Schwangere etwa ein erhöhtes Risiko für Nachblutungen, Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes. Inwieweit sich der Schweregrad der Adipositas auf das Totgeburtsrisiko auswirkt, haben Wissenschaftler nun untersucht. 

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AWMF will Nationale VersorgungsLeitlinien erhalten

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) zeigt sich überrascht vom plötzlichen Aus des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Dies gefährdet die Nationalen VersorgungsLeitlinien (NVL), für deren Koordination das ÄZQ verantwortlich ist. Als Mitherausgeberin des NVL-Programms setzt…

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Hybride Jenaer Abendvorlesung am 27. MärzEndometriose – Verständnis und Selbsthilfe

Im Endometriose-Monat März informiert UKJ-Gynäkologin über Diagnose- und Behandlungsmethoden der chronischen Erkrankung. Etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist von Endometriose betroffen. Bei der chronischen Erkrankung wächst Gebärmutter-Schleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle und kann sich auf Organe wie Eierstöcke, Eileiter, den Darm…

Viele Tabletten halten
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Erste prospektive Studie zur in utero ExpositionMütterlicher Umgang mit Krebsmedikamenten erhöht Leukämie-Risiko des Kindes

Wie empfindlich der Metabolismus der Kleinsten gegenüber Umweltgiften, Strahlung und sonstigen schädlichen Stoffen ist, ist bereits weitläufig bekannt. Dass der berufliche Umgang mit Krebsmedikamenten – also nicht die Einnahme – ebenfalls bereits das Leukämie-Risiko des Nachwuchses erhöht, wenn er während der Schwangerschaft erfolgt, ist eine…

Lonely young woman feeling depressed and stressed sitting head in hands in the dark bedroom, Negative emotion and mental health concept
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SchwangerschaftEinfluss von Depressionen auf das fetale Wachstum

Depressionen schränken die Betroffenen in ihrem Alltag massiv ein und gehen vielfach auch mit physischen Symptomen einher. Wie sich depressive mütterliche Symptome auf ungeborene Kinder auswirken, ob etwa das fetale Wachstum dadurch beeinflusst wird, haben Wissenschaftler nun untersucht.

Zwei Walker beim Ausdauertraining
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Brustkrebspatientinnen leben länger bei gesundem Lebensstil

Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun gezeigt, dass…

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SchwangerschaftFühren Energy-Drinks zu Komplikationen?

Viele Frauen sind in der Schwangerschaft von Müdigkeit betroffen. Abhilfe könnten da Energy-Drinks schaffen. Aber sind diese in der Schwangerschaft überhaupt empfehlenswert? Nein, zeigt eine aktuelle Studie. 

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COVID-19Mehr Fehlgeburten durch Impfung?

Schon oft wurde über die Risiken und die Sicherheit einer COVID-19-Impfung diskutiert. Vielfach stand dabei auch die These im Raum, eine Impfung könnte das Risiko für Fehlgeburten begünstigen. Eine aktuelle Studie widerlegt dies nun noch einmal.

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Lernen und GedächtnisWieso der Zyklus zentrale Teile des Gehirns beeinflusst

Es ist bekannt, dass eine verfrühte Menopause mit einem erhöhten Risiko für Demenz einhergeht. Außerdem weiß man, dass insbesondere der Hippocampus und der Temporallappen viele Rezeptoren für Geschlechtshormone aufweisen. Die Rolle des Zyklus auf das Gehirn wurde bislang allerdings kaum untersucht – höchste Zeit, dies nachzuholen.