Human Papilloma Virus vaccine.
gamjai/stock.adobe.com

GebärmutterhalskrebsWeniger Screenings durch mehr Impfungen

Je mehr Menschen gegen das humane Papillomavirus geimpft sind, desto mehr verringert sich das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Hier ist eine Anpassung an das CC-Screening-Programm notwendig, sagen Wissenschaftler.

A woman wearing knitwear is complaining of pain from urinary inc
Choi_ Nikolai/stock.adobe.com

Selbstmanagement-ProgrammPer App gegen Harninkontinenz

Harninkontinenz ist ein häufiges Problem, von dem insbesondere jüngere Frauen - Schwangere sowie junge Mütter - aber auch Seniorinnen betroffen sind. Schätzungsweise 25 bis 45 Prozent der über 18-jährigen Frauen leiden unter Harninkontinenz.

onephoto/stock.adobe.com

DemenzJe früher die Menarche, desto jünger das Gehirn

Schon seit längerer Zeit wird über einen möglichen Zusammenhang zwischen der allmählichen Abnahme von Östradiol beim Übergang in die Menopause und der Entwicklung von Demenz diskutiert.

Frau macht einen sonnigen Herbstspaziergang im Wald
Christoph Walter/stock.adobe.com

MammakarzinomHöherer BMI gleich höhere Gesamtsterblichkeit?

Übergewicht gilt als ein Risikofaktor für die Entstehung von Krebs. Doch welche Rolle spielt eine genetische Veranlagung für Übergewicht hinsichtlich des Mortalitätsrisikos bei Brustkrebs-Überlebenden? Genau diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt. Und sie fanden heraus: Frauen mit einem BMI von 30 oder mehr hatten ein rund 30 Prozent…

Small feet of newborn premature twins in parent hand and one of
Michaela/stock.adobe.com_Stockphoto posed by models

SeltenheitDreimal Zwillinge in Folge: Frau aus Bayern erwartet erneut

Für die Familie aus Fürth wird es eng: Jasmin Schmidt (36) und Andreas Rittner erwarten Anfang Juni zum dritten Mal hintereinander Zwillinge. Die älteren Paare wurden 2023 und 2024 geboren. Ärztin Anja Forster nennt die Häufung ungewöhnlich, sieht aber keine künstliche Befruchtung als Ursache – „eigentlich Zufall“. Die Eltern freuen sich, wissen…

475405654
picture alliance/dpa

AOK Bayern ePA‑Panne: 6.400 Patientenakten gesperrt

Bei einer Systemumstellung der AOK Bayern wurden versehentlich 6.400 elektronische Patientenakten gesperrt, wie die Krankenkasse mitteilte. Ursache war ein fehlerhaftes Software‑Update durch einen IT‑Dienstleister – kein Hackerangriff. Durch fälschlich versandte Widerspruchsschreiben wurden die Akten geschlossen. Laut AOK sind die Daten in Backups…