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MammakarzinomScreenings auf Hirnmetastasen - ja oder nein?

Bei Brustkrebspatientinnen kommt es häufig zu Hirnmetastasen - mit massiven Auswirkungen auf die Lebenserwartung. Ein routinemäßiges Screening des Gehirns wird nicht empfohlen, weil es bislang keine Nachweise hinsichtlich eines verbesserten Überlebens gibt. Wie Patientinnen und Ärzte hierzu stehen, ist bislang nicht bekannt.

Gipsarm alter Mensch
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WechseljahreErhöhtes Frakturrisiko nach Absetzen der Hormontherapie

Unterziehen sich Frauen in der Menopause einer Hormontherapie, wird das Frakturrisiko gesenkt. Nach dem Absetzen der Therapie hingegen steigt es an. Informationen, ob dieses erhöhte Frakturrisiko langfristig besteht, lagen bisher nicht vor.

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Digitale Hilfe für Schwangere: Brandenburg fördert Videoberatung

In Brandenburg sollen Schwangere künftig einfacher und schneller professionelle Beratung erhalten – auch ohne lange Wege. Das Land investiert gezielt in digitale Angebote und unterstützt Beratungsstellen bei der technischen Umsetzung.

Brustschmerzen - Schwarzweiß mit roter Markierung
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MammakarzinomDas Rezidivrisiko senken mit Aromataseinhibitoren

Wie hoch das Rezidivrisiko nach einer Brustkrebserkrankung ist, ist immer abhängig von der Art der Erkrankung und verschiedenen anderen Faktoren. Bei postmenopausalen Frauen mit östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs soll eine adjuvante endokrine Therapie, die in der Regel mindestens fünf Jahre dauert, das Rückfallrisiko senken. Um diese weiter zu…

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Gewalt im Krankenhaus: Junge Ärztinnen in MV besonders betroffen

Eine aktuelle Studie der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern zeigt: Gewalt gegen medizinisches Personal nimmt deutlich zu. Besonders junge Ärztinnen unter 40 sind betroffen – mit teils schweren körperlichen Übergriffen. Die Ärztekammer und das Gesundheitsministerium fordern mehr Schutz und gesellschaftliche Verantwortung.

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MenstruationLong COVID und die Auswirkungen auf den Zyklus

Von Fatigue über Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen bis hin zu Depressionen - Menschen, die an Long COVID leiden, sind von unterschiedlichen Symptomen betroffen. Und auch Menstruationsstörungen können mit Long COVID assoziiert sein. Bedingt werden kann eine stärkere und länger anhaltende Menstruation wohl durch den Anstieg des Testosteron-Wertes…

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GebärmutterkrebsTamoxifen-getriebene Tumorgenese

Bei hormonabhängigem Brustkrebs wird zur Hemmung des Krebswachstums häufig Tamoxifen eingesetzt. Tamoxifen reduziert das Rückfallrisiko und verbessert das Gesamtüberleben. Allerdings kann Tamoxifen das Risiko für ein Endometriumkarzinom erhöhen, wie bereits seit längerer Zeit bekannt ist.

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MuttermilchMorgens abpumpen, abends füttern?

Muttermilch abpumpen und später füttern? Wird sie richtig gelagert, ist das kein Problem. Eigentlich. Denn der Rhythmus der Kinder kann dadurch neuen Erkenntnissen zufolge aus dem Tritt geraten.