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DDG: Meta-Studie bestätigtSchwangerschaftsdiabetes erhöht Risiko für Wochenbettdepression

Bis zu 15 Prozent aller jungen Mütter entwickeln nach der Entbindung eine postpartale Depression (PPD), auch Wochenbett-Depression genannt. Im Gegensatz zu einem kurzzeitig anhaltenden „Baby-Blues“ birgt sie das Risiko für eine dauerhafte Depression oder für Bindungsstörungen zum Kind. Nun zeigt eine aktuelle Meta-Studie aus dem Journal „Diabetes…

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Der Heidelberger Bluttest-SkandalWas bisher geschah

Beim FOKO im Februar diesen Jahres stellte Professor Christof Sohn den Bluttest auf Brustkrebs als neue Weltsensation vor. Es folgte eine Berichterstattungslawine in den Medien von der Bild-Zeitung bis zu den Tagesthemen. Wie mittlerweile bekannt ist, entpuppt sich der einst als Meilenstein der Brustkrebsdiagnostik angepriesene Test zunehmend als…

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Schlafen im letzten TrimesterAuf der Seite einschlafen könnte 6% aller Totgeburten verhindern

Es ist zwar bereits bekannt, dass Schwangere im letzten Trimester nicht unbedingt auf dem Rücken einschlafen sollten, da hierdurch die Vena Cava komprimiert und dadurch die fetale Versorgung gestört werden kann. Allerdings ergänzen die Autoren dieser ersten individual participant data Metaanalyse mit der größten Datensammlung zum Thema, dass das…

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Bluttest-AffäreLizenzinhaber Heiscreen fühlt sich falsch verstanden

Heidelberg (dpa) - Die Uniklinik-Ausgründung Heiscreen wehrt sich in der Bluttestaffäre gegen den Eindruck, es existiere gar kein Test im Versuchsstadium. «Wir werden bewusst falsch verstanden» sagte Geschäftsführer Dirk Hessel der Deutschen Prese-Agentur in Heidelberg. Der Test werde im Entwicklungslabor jeden Tag erprobt. Die aus Sicht von…

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Instrumentelle vaginale GeburtRisiko für Hirntumore erhöht

Einen nahezu unglaublichen Zusammenhang zwischen Hirntumoren im Kindesalter und der Art der Geburt haben nun griechische Forscher in einer landesweiten Fall-Kontroll-Studie entdeckt: Dabei stellte sich die assistierte vaginale Geburt als größter Risikofaktor für einen späteren Hirntumor heraus, gefolgt vom Aufwachsen auf einer Farm und Rauchen der…

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Lebenserwartung der Kinder hängt von Schulbildung der Mütter ab

Studien untersuchen die Auswirkungen der elterlichen Bildung auf die langfristige Lebenserwartung ihrer Kinder und psychische Gesundheit im Erwachsenenalter. Ziel sollte es sein, die Gesundheit unabhängiger von Bildung der Eltern zu machen. Ein quantitativer und qualitativer Ausbau von außerfamilialen Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten könnte…

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Progesteron bei FrühgeburtlichkeitPROLONG-Studie vorzeitig abgebrochen

Seit Zulassung des Progestins Makena® in den USA wird das Medikament als Standard of care bei Schwangeren mit vorangegangener Frühgeburt eingesetzt. Die nun durchgeführte RCT-Studie zur klinischen Evaluierung wurde jedoch abgebrochen – weil sich, anders als in der Zulassungsstudie, kein Unterschied zum Placebo gezeigt hat.

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Psychisch kranke Mütter: Nachwuchs schafft Schule häufiger nicht

Kinder von Müttern mit schweren mentalen Störungen wie Schizophrenie schaffen häufiger ihren Schulabschluss nicht. Zu dieser Erkenntnis sind nun dänische Fortscher gekommen, die den Zeitpunkt der Erkrankung in Korrelation mit der Schwangerschaft gesetzt haben. Dabei wurde klar: herrschte die Erkrankung bereits vor der Konzeption vor, kam es am…

Marc Vorbrugg, Universitäts-Frauenklinik Tübingen

Gebärmuttertransplantation in DeutschlandErste Babys gesund zur Welt gekommen

Nach jahrelanger Vorbereitung konnte im Herbst 2016 die erste Gebärmuttertransplantation Deutschlands erfolgreich durchgeführt werden. Nun haben in der Universitäts-Frauenklinik des Universitätsklinikums Tübingen zwei transplantierte Frauen ihr gesundes Kind per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Bereits im März entbanden die Ärzte ein erstes Baby,…

Brustzentrum überzeugt bei Überwachungsaudit

Das unabhängige Institut OnkoZert bestätigt dem BrustZentrum OstSachsen beim jährlichen Überwachungsaudit wieder eine hohe Versorgungsqualität. Die fachlichen Anforderungen in Medizin und Pflege, die die Deutsche Krebsgesellschaft für die bestmögliche Behandlung von Brustkrebspatientinnen aufgestellt hat, werden erfüllt.

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Hypophysenerkrankungen in der Schwangerschaft

Diagnose und Therapie von Hypophysenerkrankungen stellen in der Schwangerschaft eine besondere klinische Herausforderung dar. Nicht zuletzt ist die Datenlage zur Therapie von Patientinnen mit Hypophysenerkrankungen während der Schwangerschaft sehr eingeschränkt.

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MutationsträgerinnenBrustkrebsrisiko durch Schwangerschaft fällt unterschiedlich aus

Dass eine Schwangerschaft langfristig vor Brustkrebs schützt, kurzfristig aber das Risiko erhöht, weiß man mittlerweile. Ein besonderer Fall sind natürlich Frauen mit einer BRCA 1/2 Mutation: erlangen auch sie diesen langfristigen Schutz? Bei BRCA 1 -Trägerinnen steigt das Risiko mit dem ersten Kind – um mit den folgenden Kindern wieder zu sinken.…