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Patienten sollen bestimmte Apps auf Kassenkosten bekommen

Patienten sollen bestimmte Gesundheits-Apps fürs Handy künftig von der Krankenkasse bezahlt bekommen – wenn sie der Arzt verschreibt. Das sieht ein Entwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, den das Kabinett am Mittwoch auf den Weg gebracht hat.

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Ovarielle ReserveFeinstaubbelastung könnte sich auf Fruchtbarkeit auswirken

Das Nachlassen der Fruchtbarkeit mit steigendem Alter ist auf die ovarielle Reserve zurückzuführen. Messbar ist diese unter anderen durch die Konzentration des Anti-Müller-Hormons (AMH) im Blut der Patientin. Diese nimmt parallel zur Anzahl der Eizellen mit steigendem Alter ab. Forscher der Universität Modena um Antonio La Marca haben unlängst die…

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Bundesgerichtshof stärkt Patientenwillen bei Sterbebegleitung

Der Bundesgerichtshof hat ein Grundsatzurteil zur Sterbebegleitung getroffen: Ein Arzt ist nicht dazu verpflichtet, Patienten nach einem Suizidversuch das Leben zu retten. Zumindest, wenn die Entscheidung zum Sterben freiwillig und bewusst getroffen wurde.

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BrustkrebsWas bringt das Mammografiescreening wirklich?

In den vergangenen Jahrzehnten ist die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs immer weiter zurückgegangen. Doch liegt dies an regelmäßigen Mammografiescreenings oder vielmehr an den verbesserten Behandlungsmethoden? Dieser Frage sind Anna-Belle Beau und Kollegen nachgegangen.

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MDRLieferengpässe bei medizinischem Cannabis in Deutschland

Leipzig (ots) - Derzeit gibt es Lieferengpässe bei der Versorgung von Patienten mit medizinischem Cannabis. Aktuell stehen nach Angaben des Verbandes „Cannabis Versorgender Apotheken“ (VCA) von circa 45 gelisteten Sorten weniger als ein Drittel zu Verfügung.

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PIK3CA-mutiertes MammakarzinomAlpelisib verlängert progressionsfreies Überleben

Wie das New England Journal of Medicine berichtet, überleben Patientinnen mit PIK3CA-mutiertem, HR+/HER2- fortgeschrittenem Mammakarzinom nach vorangegangener endokriner Therapie fast doppelt so lange ohne Progression, wenn sie mit einer Kombination aus dem PI3Kα-spezifischen Inhibitor Alpelisib und dem Östrogenrezeptor-Antagonisten Fulvestrant…

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Forschungsprojekt untersucht Stillförderung auch in DeutschlandStillförderung lässt weltweit mehr Kinder überleben und bringt bares Geld

Mehr gestillte Kinder könnten die Gesundheitssysteme weltweit um riesige Beträge entlasten. Ökonomische Analysen haben den Einfluss des Stillens auf vermeidbare Todesfälle und Erkrankungen untersucht. Intensive Stillförderung würde das Ziel mehr ausschließlichen Stillens in den ersten 6 Monaten auf mindestens 50% aller Babies bis 2025…

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Multiple Choice Quiz66-Jährige mit progredientem Hirsutismus

Eine 66-jährige Patientin stellt sich mit rasch progredientem Hirsutismus und einer seit ca.5 Monaten bestehenden Klitorisvergrößerung vor. Aufgrund dieser Virilisierung fällt der Verdacht auf einen androgenproduzierenden Tumor.

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FehlgeburtenAb der 2. Nachtschicht pro Woche steigt das Risiko maßgeblich

Was bisher nur vermutet wurde, lässt sich nun mit Sicherheit bestätigen: Frauen, die schwanger sind und in Nachtschichten arbeiten, haben ein erhöhtes Fehlgeburtsrisiko. Die Mutterschaftsrichtlinien hierzulande haben also durchaus ihre Berechtigung. So hatten Frauen ab der 2. durchgearbeiteten Nacht pro Woche ein um 32% erhöhtes Fehlgeburtsrisiko.

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Präeklampsie früher erkennen – ein Messwert würde reichen

Das Messen von Angiogenesefaktoren ist ein sehr gutes diagnostisches Mittel für Präeklampsie – in der Theorie. Ob dies jedoch in einem Real-life-Setting auch der Fall ist, haben nun Kate Duhig et al. untersucht. Genauer inkludierten sie den Placental growth factor (PIGF) in einen klinischen Routine-Algorithmus – mit Erfolg.

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Warum an Wochenenden mehr Menschen im Krankenhaus sterben

COVENTRY (dpa-AFX) - Am Wochenende aufgenommene Klinikpatienten haben ein höheres Risiko zu sterben. Das haben zahlreiche Studien in den vergangenen Jahren für verschiedene Länder gezeigt. Dieser Wochenendeffekt wird vor allem auf eine schlechtere Versorgung in Kliniken an Samstagen und Sonntagen zurückgeführt - Experten zweifeln das nun in einer…

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Postpartale depressive Störung – psychosomatische Aspekte

Eine postpartale Depression (PPD) ist die häufigste psychische Störung von Müttern im Anschluss an die Geburt eines Kindes. Da die Symptomatik der PPD der normalen Belastung gesunder Frauen nach einer Geburt ähnlich ist, besteht hier für den behandelnden Frauenarzt oder die Hebamme oftmals die Schwierigkeit, diese Erkrankung rechtzeitig zu …