Brustzentrum überzeugt bei Überwachungsaudit

Das unabhängige Institut OnkoZert bestätigt dem BrustZentrum OstSachsen beim jährlichen Überwachungsaudit wieder eine hohe Versorgungsqualität. Die fachlichen Anforderungen in Medizin und Pflege, die die Deutsche Krebsgesellschaft für die bestmögliche Behandlung von Brustkrebspatientinnen aufgestellt hat, werden erfüllt.

chrupka - Fotolia.com

Hypophysenerkrankungen in der Schwangerschaft

Diagnose und Therapie von Hypophysenerkrankungen stellen in der Schwangerschaft eine besondere klinische Herausforderung dar. Nicht zuletzt ist die Datenlage zur Therapie von Patientinnen mit Hypophysenerkrankungen während der Schwangerschaft sehr eingeschränkt.

puhhha - Fotolia.com (Symbolbild)

MutationsträgerinnenBrustkrebsrisiko durch Schwangerschaft fällt unterschiedlich aus

Dass eine Schwangerschaft langfristig vor Brustkrebs schützt, kurzfristig aber das Risiko erhöht, weiß man mittlerweile. Ein besonderer Fall sind natürlich Frauen mit einer BRCA 1/2 Mutation: erlangen auch sie diesen langfristigen Schutz? Bei BRCA 1 -Trägerinnen steigt das Risiko mit dem ersten Kind – um mit den folgenden Kindern wieder zu sinken.…

Unimedizin Greifswald

Präventionsstudie zu Stress und Sorgen während der Schwangerschaft und nach der Geburt

An der Universitätsmedizin Greifswald startete am 12. März 2019 die Studie Netzwerk Vorpommern: Psychosoziale und neurobiologische Gesundheit von Schwangeren und jungen Müttern in Vorpommern (PriVileG-M). Im Fokus der Studie stehen stressbelastete schwangere Frauen in Vorpommern. Neben der Universitätsmedizin sind die Universität Greifswald…

Zerbor - Fotolia.com

Tuberkulose in der Schwangerschaft

In den letzten Jahren hat die Inzidenz der Tuberkulose in der Schwangerschaft in den Industrienationen zugenommen. Eine Tuberkulose in der Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Risiko für Mutter und Kind verbunden.

robu_s - AdobeStock

Überstunden machen Frauen mehr zu schaffen als Männern

Viel auf dem Tisch? Noch ein Projekt, das schnell fertig werden soll? Das bedeutet Überstunden – und diese wiederum können auf Dauer krank machen. Dabei ist das zwischen den Geschlechtern unterschiedlich: Leisten Frauen mehr Überstunden unter der Woche, werden sie eher depressiv als Männer. Männer dagegen leiden mehr, wenn sie ab und zu an den…

max3d007/stock.adobe.com

Drei auf einen Streich

Es war nicht nur ein kleines, sondern ein ausgewachsenes Osterwunder – das wissen alle, die bei der Drillingsgeburt am Ostermontag in der Uniklinik RWTH Aachen dabei waren. Kurz vor Mittag kamen am 22. April Felix (2.470 Gramm), Florian (2.000 Gramm) und Hendrik (2.370 Gramm) auf die Welt, und das auf natürlichem Weg! Mutter Karina Leclaire und die…

Visual Generation/stock.adobe.com

Hormonersatztherapie (HRT) erhöht Alzheimerrisiko

Lange Zeit galt die Zugabe von Östrogenen ab der Menopause als Schutzfaktor vor Alzheimer. Allerdings legte eine Kontrollstudie der Women’s Health Initiative das Gegenteil nahe. Sie sollte recht behalten, denn finnische Forscher stützen die Aussage, dass eine HRT eher Alzheimer begünstigt als davor schützt.

Tobilander - Fotolia.com (Symbolbild)

Impfung gegen Gürtelrose wird Kassenleistung

Die Impfung gegen Herpes zoster – mit einem seit Mai letzten Jahres in Deutschland zur Verfügung stehenden adjuvantierten subunit-Totimpfstoff – wird zukünftig für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab einem Alter von 50 Jahren Pflichtleistung aller gesetzlichen…

10 Jahre Gynäkologisches Krebszentrum

Gegründet 2009, widmet sich das Gynäkologische Krebszentrum am Klinikum rechts der Isar seit zehn Jahren der Diagnose und Therapie von Eierstockkrebs und anderen gynäkologischen Krebsarten. Es war das erste Gynäkologische Krebszentrum in München, dessen Qualität von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologischer…

reinegg - AdobeStock (Symbolbild)

Aktualisierung der LeitlinieS3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren

Die Aktualisierung der Leitlinie zwischen 2017 und 2018 führten zu einigen relevanten Änderungen. Neue Studienergebnisse führten in den Bereichen Vorläuferformen des Ovarialkarzinoms, genetische Beratung, molekularpathologische Marker, Kombinations-Chemotherapieregime, HIPEC, Einsatz von PARP-Inhibitoren und Keimstrang-Stromatumoren zu geänderten…