Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Risiko, nach einem falsch-positiven Mammographie-Ergebnis an Brustkrebs zu erkranken, je nach individuellen Merkmalen und individueller Nachsorge unterschiedlich ist.
Ein falsch-positives Mammographie-Ergebnis ist keine Seltenheit. Stellt sich eine Auffälligkeit im weiteren Verlauf als gutartig heraus, gilt das als Entwarnung. Aber ist das wirklich so? Schwedische Wissenschaftler haben nun etwas anderes herausgefunden.
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