Die Einnahme von Aspirin führt bei Frauen, die von rezidivierenden Schwangerschaftsverlusten betroffen sind, nicht zu einer signifikanten Verbesserung der Ergebnisse.
Rund ein bis zwei Prozent der Paare im reproduktiven Alter sind von einem rezidivierenden Schwangerschaftsverlust betroffen. Bei 40 bis 50 Prozent der Fälle bleiben die Ursachen hierfür ungeklärt.
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