Unterziehen sich Frauen in der Menopause einer Hormontherapie, wird das Frakturrisiko gesenkt. Nach dem Absetzen der Therapie hingegen steigt es an. Informationen, ob dieses erhöhte Frakturrisiko langfristig besteht, lagen bisher nicht vor.
Wie hoch das Rezidivrisiko nach einer Brustkrebserkrankung ist, ist immer abhängig von der Art der Erkrankung und verschiedenen anderen Faktoren. Bei postmenopausalen Frauen mit östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs soll eine adjuvante endokrine Therapie, die in der Regel mindestens fünf Jahre dauert, das Rückfallrisiko senken. Um diese weiter zu…
Von Fatigue über Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen bis hin zu Depressionen - Menschen, die an Long COVID leiden, sind von unterschiedlichen Symptomen betroffen. Und auch Menstruationsstörungen können mit Long COVID assoziiert sein. Bedingt werden kann eine stärkere und länger anhaltende Menstruation wohl durch den Anstieg des Testosteron-Wertes…
Bei hormonabhängigem Brustkrebs wird zur Hemmung des Krebswachstums häufig Tamoxifen eingesetzt. Tamoxifen reduziert das Rückfallrisiko und verbessert das Gesamtüberleben. Allerdings kann Tamoxifen das Risiko für ein Endometriumkarzinom erhöhen, wie bereits seit längerer Zeit bekannt ist.
Ein Drittel der Brustkrebspatientinnen kann Tamoxifen nicht ausreichend verstoffwechseln – mit TAMENDOX wird die Hormontherapie erstmals individuell angepasst. Die Kombination mit (Z)-Endoxifen gleicht genetische Defizite aus, verbessert die Wirksamkeit spürbar und wird gut vertragen.
Muttermilch abpumpen und später füttern? Wird sie richtig gelagert, ist das kein Problem. Eigentlich. Denn der Rhythmus der Kinder kann dadurch neuen Erkenntnissen zufolge aus dem Tritt geraten.
Adipositas geht mit zahlreichen gesundheitlichen Risiken einher. Stoffwechselerkrankungen, Atemwegsprobleme, Krebs. Haben Frauen mit Adipositas einen Kinderwunsch, kommt es auch hier häufig zu Herausforderungen. Denn vielfach geht Fettleibigkeit nicht nur mit einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftskomplikationen einher, auch…
Auch nach einer Brustkrebserkrankung können bei den Betroffenen Metastasen auftreten - oft noch Jahre, nachdem der Primärtumor entfernt wurde. Besonders oft betroffen: Lunge, Knochen und Leber - mit negativen Folgen für die Prognose der Betroffenen. Die ruhenden Tumorzellen können etwa durch Infektionen wie etwa Grippe oder SARS-CoV-2-Infektionen…
Etwa jede achte Frau erkrankt an Brustkrebs. 18.500 Betroffene sterben jährlich in Deutschland daran. Wie die Prognose ist, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. So sind zum Beispiel die Größe des Tumors und eine mögliche Metastasierung mitbestimmend. Je früher eine Erkrankung diagnostiziert wird, desto besser ist darum häufig die Prognose.
Etwa 12 Millionen CT-Untersuchungen werden alleine in Deutschland jährlich durchgeführt. Die Tendenz ist steigend. Blutungen, Tumore, Brüche - Computertomographien sorgen für eine präzise Darstellung und ermöglichen eine sichere Diagnose. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite wird immer wieder auch über negative Folgen der CT-Bildgebung…
Das Risiko für neue Primärtumore ist bei ehemaligen Krebspatientinnen oftmals erhöht. Wissenschaftler haben nun analysiert, wie hoch dieser Risikoanstieg bei Brustkrebspatientinnen tatsächlich ist.
Eine Infektion mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) geht für Säuglinge oftmals mit massiven gesundheitlichen Risiken einher. Sie ist die häufigste Ursache für Krankenhausaufenthalte bei Säuglingen mit Atemwegserkrankungen. Zudem kommt es Wissenschaftlern zufolge jährlich zu 45.700 RSV-bedingten Todesfällen.
Haben Frauen, die vom prämenstruellen Syndrom betroffen sind, ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Dieser Frage sind Wissenschaftler vom Karolinska-Institut in Stockholm nachgegangen.
Die Frage, ob die Mortalitätsrate in Kliniken mit hohen Fallzahlen und damit mit mehr Erfahrung geringer ist als in Kliniken mit weniger Erfahrung, war schon häufiger Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwieweit eine neoadjuvante Chemotherapie (NACT) dies ausgleichen kann.
Die HPV-Impfung gegen zeigt Erfolge: In Dänemark wurden die krebserregenden HPV Typen 16/18 bei geimpften Frauen nahezu eliminiert. Auch ungeimpfte profitieren.