Gestationsdiabetes, ein hoher Blutdruck, Präeklampsie, Blutungen: Übergewicht in der Schwangerschaft kann für betroffene Frauen und ihre Kinder mit einigen Risiken einhergehen. Wissenschaftler wollten nun den Zusammenhang zwischen dem mütterlichen BMI und dem Risiko perinataler Schlaganfälle bewerten.
Als Folge der Chemotherapie kommt es bei Brustkrebspatientinnen häufig zu einer peripheren Neuropathie. Eine Handkühlung oder eine Handkompression kann dem vorbeugen, wie eine Studie zeigt.
Weltweit sind die Zusammenhänge zwischen Tabak und Krebs inzwischen bekannt und adressiert. Seitdem sinkt einerseits der Anteil der stark rauchenden älteren Männer unter den Mundhöhlenkarzinompatienten. Dafür zählen allerdings seit 3 Dekaden mehr Frauen zu den diagnostizierten Patienten. Woran liegt’s?
Das Ovarialkarzinom spricht bislang nicht gut auf die Immuntherapie an. Möglicherweise hat bislang nur das richtige Zielmolekül gefehlt: Forschende haben jetzt ein Antigen entdeckt, das sich als neues Zielmolekül eignen könnte.
Wird eine Endometriose-Diagnose früh im Leben gestellt, geht dies für die Betroffenen häufig mit weiteren Erkrankungen einher. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.
Wie steht es um die körperliche Gesundheit von Frauen nach einer Brustkrebserkrankung? Zeigen sich hier Unterschiede zwischen Patientinnen, die eine Chemotherapie oder Hormontherapie erhalten haben? Diesen Fragen sind Wissenschaftler nun nachgegangen.
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Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und andere Symptome treten bei vielen Frauen in der Menopause auf. In einer aktuellen Studie haben sich Wissenschaftler nun mit dem Auftreten menopausenbedingter vasomotorischer Beschwerden befasst.
Bei Patientinnen mit einem fortgeschrittenen endometrialen Stromasarkom wird häufig die adjuvante Hormontherapie empfohlen. Doch wie sieht es bei Patientinnen mit einem endometrialen Stromasarkom im Frühstadium aus? Kann die Behandlung hier das Gesamtüberleben verbessern?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen traumatischen Erlebnissen und Endometriose? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun in einer aktuellen Studie gestellt.
Frauen mit Brustkrebs leiden häufig unter behandlungsbedingten Nebenwirkungen. Zur Erhaltung der Lebensqualität und zur Verbesserung der Überlebensergebnisse ist ein gutes Management der Nebenwirkungen Wissenschaftlern zufolge unerlässlich.
Zu den bekannteren Risikofaktoren für eine Harn- oder Stuhlinkontinenz in den Wechseljahren zählen das Östrogendefizit, Alter oder die reproduktive Lebensgeschichte der Frau. Mari Kuutii und Kollegen haben nun den spannenden Faktor Ernährungsweise und dessen Auswirkung auf die Kontinenz untersucht, mit eindeutigem Ergebnis.
Regelmäßige Bewegung und ein gesunder Taillenumfang sind entscheidend für die Krebsprävention, wie eine aktuelle Studie zeigt. Eine schlanke Taille und ausreichend Bewegung können das Krebsrisiko erheblich senken.
Bei Brustkrebspatientinnen kommt es oftmals auch noch Jahre nach ihrer Behandlung zu einem Lymphödem. Inwieweit sich das Risiko für das Auftreten eines Lymphödems nach einer Brustkrebs-Operation voraussagen lässt, wurde nun untersucht.
Welche Auswirkungen hat eine Geburtsvorbereitung? Kann sie die Zahl geplanter Kaiserschnitte senken? Und wie wirken Geburtspläne? Mit diesen Fragen haben sich Wissenschaftler der University of New South Wales nun befasst – mit interessanten Ergebnissen.
Die akute lymphatische Leukämie (ALL) zählt zu den häufigsten malignen Kindererkrankungen und macht etwa ein Viertel aller Krebserkrankungen im Kindesalter aus. In der Vergangenheit wurden bereits Zusammenhänge zwischen Geburtsgewicht und einem erhöhten ALL -Risiko erfasst. Nun ist die Anthropometrie der Mutter während der Schwangerschaft in den…