Gebrechlichkeit und Überlebenschancen bei älteren Brustkrebspatientinnen
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Gebrechlichkeit im Alter: Ein Risikofaktor für Brustkrebspatientinnen

Eine neue Studie zeigt, dass zunehmende Gebrechlichkeit die Überlebenschancen älterer Brustkrebspatientinnen erheblich schmälert. Doch es gibt auch Hoffnung: Selbst im fortgeschrittenen Alter kann sich der Körper von der Krebstherapie erholen.

A woman wearing knitwear is complaining of pain from urinary inc
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OperationDer Zusammenhang zwischen einer Hysterektomie und Beckenbodenstörungen

Wissenschaftlern zufolge ist die Hysterektomie die zweithäufigste Operation, der sich Frauen in den USA unterziehen müssen. Ein Team um Olivia Chang von der University of California in Irvine hat sich nun mit der Frage befasst, ob dieser Eingriff mit Störungen des Beckenbodens assoziiert ist.

Computer Screen in Hospital Radiology Room: Beautiful Multiethni
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Brustkrebs: Wer erkrankt an Intervallkarzinomen?

Treten zwischen zwei Screenings Brustkrebserkrankungen auf, spricht man von Intervallkarzinomen. Mit den Risikofaktoren für Intervallkarzinome haben sich Wissenschaftler aus Schweden nun befasst.

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Schwangerschaft: Veränderungen im mütterlichen Gehirn

Eine Schwangerschaft geht mit zahlreichen körperlichen Veränderungen einher. Dass sich auch das Gehirn einer werdenden Mutter in der Schwangerschaft und danach verändert, haben Wissenschaftler nun herausgefunden.

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GeburtshilfeEinleitung von Zwillingsgeburten

Mit welchen Risiken geht die Einleitung von Zwillingsgeburten einher? Und wie wirkt sich die Einleitung auf die Kaiserschnittrate aus? Diese Fragen wurden nun in einer Studie beantwortet.

Uterus, doctor holding anatomy model for study diagnosis and treatment in hospital.
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GebärmutterhalskrebsGeht ein Screeningstopp für ältere Frauen mit Risiken einher?

In den USA steigen Frauen fortgeschrittenen Alters aus den organisierten Zervixkarzinom-Screenings aus, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. So etwa nach zwei aufeinanderfolgenden negativen HPV-Pap-Ko-Tests. Aber ist das tatsächlich sinnvoll oder ist der Screeningausstieg mit Risiken verbunden? Wissenschaftler haben dies nun in einer Studie…

Müttersterblichkeit unter der Lupe: weltweit bleiben Blutungen die erste Todesursache
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Ursachen mütterlicher Todesfälle: Eine WHO-Analyse

Die Studie analysiert die Ursachen mütterlicher Todesfälle weltweit und regional für den Zeitraum 2009–2020. Trotz Fortschritten in der Gesundheitsversorgung bleibt die Müttersterblichkeit hoch, insbesondere in einkommensschwachen Ländern. Die häufigsten Todesursachen sind Blutungen, indirekte geburtshilfliche Todesfälle und hypertensive Störungen.

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MenopauseStärkere Blutungen begünstigen Erschöpfungssymptome

In den Wechseljahren kommt es bei vielen Frauen zu einer Veränderung der Intensität ihrer Menstruation. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob längere und schwerere Blutungen, also abnorme Uterusblutungen, mit der von vielen Frauen erlebten Müdigkeit in den Wechseljahren assoziiert sind.

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Menschen mit geistiger BehinderungSchlechterer Zugang zu Screening-Programmen

Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.

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MammakarzinomDurchhalten endokriner Therapie verbessert Prognose bei jungen Frauen

Erkranken Frauen schon in einem jungen Alter an Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs, ist das Risiko für ein Wiederauftreten des Tumors hoch und die Prognose insgesamt schlechter. Wissenschaftler wollten nun herausfinden, ob die Prognosen verbessert werden können, wenn die Behandlungsziele eingehalten werden. 

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VaginoseZusammenhang zwischen Veränderungen der vaginalen Mikroflora und der Immunreaktion

Die Vaginose ist eine der am häufigsten auftretenden Genitalerkrankungen bei Frauen im reproduktiven Alter. Die hiervon Betroffenen haben ein erhöhtes Risiko für sexuell übertragbare Infektionen, aber beispielsweise auch für Frühgeburten. Wissenschaftler haben in einer Studie nun die Zusammenhänge zwischen Veränderungen der vaginalen Mikroflora und…

Adipositas bei Müttern erhöht Risiko für perinatale Schlaganfälle
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SchwangerschaftMütterliche Adipositas erhöht Risiko für perinatale Schlaganfälle

Gestationsdiabetes, ein hoher Blutdruck, Präeklampsie, Blutungen: Übergewicht in der Schwangerschaft kann für betroffene Frauen und ihre Kinder mit einigen Risiken einhergehen. Wissenschaftler wollten nun den Zusammenhang zwischen dem mütterlichen BMI und dem Risiko perinataler Schlaganfälle bewerten.