Zwar zögert eine Progesteron-Erhaltungstherapie bei Gefahr einer Frühgeburt die Geburt um ein paar Tage hinaus, im Ganzen verringert sie allerdings nicht die Frühgeburtsrate.
Kommt es etwa zu einer Zervixverkürzung, kann eine Progesteronsubstitution einer drohenden Frühgeburt entgegenwirken. Doch wie sinnvoll ist die Erhaltungstherapie mit Progesteron, wenn es bereits zu vorzeitigen Wehen gekommen ist?
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