Covid-19-Impfung im ersten Trimester vermutlich nicht teratogen

Christine Zilinski

close up of pregnant woman lying in bed at home
Syda Productions/stock.adobe.com
In der größten bisher durchgeführten Kohortenstudie waren rund 25 % der Neugeborenen im ersten Trimester der Schwangerschaft mindestens einer Covid-19-Impfung ausgesetzt – ohne erhöhtes Risiko für Fehlbildungen.

Die Bedeutung mRNA-basierter Impfstoffe wird künftig eine immer größere Rolle spielen. Daher ist es elementar, bei Impfempfehlungen für die vulnerable Gruppe schwangerer Frauen besondere Sorgfalt walten zu lassen. Im Fokus der aktuellen JAMA-Studie stand die Frage, ob die Rate kongenitaler Fehlbildungen nach Covid-19-Impfung im ersten Trimester steigt. Es sieht danach aus, dass dem nicht der Fall ist - mit einer Ausnahme.

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