Eine längere Reproduktionsspanne, eine frühere Menarche und eine spätere Menopause sind mit einem geringeren Demenzrisiko assoziiert.
Schon seit längerer Zeit wird über einen möglichen Zusammenhang zwischen der allmählichen Abnahme von Östradiol beim Übergang in die Menopause und der Entwicklung von Demenz diskutiert.
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