BrustkrebsInjizierbare Paste als Alternative zum Kunststoffimplantat

Daniela Lukaßen-Held

surgeon doctor filters adipose tissue in syringes, lipofilling fat.
velimir/stock.adobe.com
Ein Vorteil besteht in der Möglichkeit, die Implantat-Alternative in Pastenform injizieren zu können, sodass weitere Operationen, wie sie bei Kunststoffimplantaten nach Brustkrebs häufig nötig sind, überflüssig werden können.

Für die Rekonstruktion bei Brustkrebsoperationen werden häufig Kunststoffimplantate verwendet. Zwar sind Nebenwirkungen selten, doch sie können auftreten. So kann es etwa zu einer Kapselfibrose kommen, die mit Schmerzen und Verformungen einhergehen kann.

Benutzeranmeldung

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.