Immer wieder wird darüber diskutiert, ob es infolge assistierter Reproduktionstechnologien eher zu ungünstigen Geburtsergebnissen kommen kann. Eine aktuelle Studie ist nun zu einem interessanten Ergebnis gekommen.
Rund zwölf Prozent aller werdenden Mütter sind Experten zufolge während der Schwangerschaft von Depressionen betroffen. Und das oft mit gravierenden Folgen. Denn nicht nur die Betroffenen leiden. Auch für das Kind bleibt die Depression nicht folgenlos.
Hebammen sind angesichts der geplanten Krankenhausreform in Deutschland in Sorge. Die Situation in der Geburtshilfe ist ohnehin seit längerem angespannt. Der Verband in Brandenburg befürchtet eine Zentralisierung auch mit gefährlichen Folgen für Schwangere.
Seit ihrer Markteinführung im Jahr 1965 wird viel über die Pille geschrieben, diskutiert, geforscht. Einerseits gilt sie als sicheres Verhütungsmittel, andererseits ist inzwischen unstrittig, dass sie das Thromboserisiko sowie das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen erhöhen kann. Aber nimmt sie in irgendeiner Form auch Einfluss auf eine folgende…
Die aktualisierte Leitlinie enthält zur Diagnose und Therapie von Frauen mit Blasenmole (partieller und kompletter Mole), gestationsbedingter Trophoblastneoplasie nach oder ohne vorangegangene Schwangerschaft, Trophoblastpersistenz nach Molenschwangerschaft, invasiver Mole, Chorionkarzinom, Plazentabettknoten, Plazentabetttumor, hyperplastischer…
Kommt es in der Schwangerschaft zu Komplikationen, gehen sie noch immer mit einer erhöhten Müttersterblichkeit einher. Doch das Sterberisiko ist tatsächlich langfristig erhöht, wie eine aktuelle Studie herausgefunden hat. Dabei unterscheidet sich das Risiko schwarzer von dem weißer Frauen.
Wegen der Corona-Pandemie galten für schwangere Lehrerinnen verschärfte Schutzmaßnahmen. Von Montag an werden diese nun gelockert. Worum geht es dabei?
Um das zentrale Nervensystem, die Lungen und Bauchorgane des ungeborenen Kindes genau in den Blick nehmen zu können, wird vielfach ein fetales MRT durchgeführt. Es dient etwa dem Aufspüren von Auffälligkeiten, kann aber auch zu Zufallsbefunden bei der Mutter führen.
Sind Frauen während der Schwangerschaft in Verkehrsunfälle verwickelt, kann dies nicht nur kurzfristig zu Verletzungen führen. Aktuelle Daten sprechen dafür, dass schon leichte Verletzungen das Risiko für Geburtskomplikationen signifikant erhöhen, je nachdem, welcher Fahrzeugtyp involviert ist.
Etwa der Hälfte aller Betroffenen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) erhalten ihre Diagnose vor einem Alter von 33 Jahren – und damit auch in ihren reproduktiven Jahren. Viele Patientinnen sind in Sorge, dass sich die Erkrankung negativ auf ihre Fruchtbarkeit auswirkt. Bislang ist die Studienlage hierzu jedoch widersprüchlich.
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche hat 2022 in Deutschland den höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Die meisten Frauen, die im vergangenen Jahr abgetrieben haben, waren bereits Mütter.
Zwar ist der Anteil der jungen Frauen, die die Pille nehmen, in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, doch die Pille ist nach wie vor ein beliebtes Verhütungsmittel. Insbesondere Frauen ab 40 Jahren setzen auf gestagenhaltige Präparate. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwieweit diese das Brustkrebsrisiko erhöhen können.
Kommt es während der Geburt zu einem Herzstillstand bei der Mutter, ist schnelles Handeln gefragt. Denn nicht nur die Mutter, auch das Kind sind in dieser Situation stark gefährdet. Aber wie häufig ist ein solcher Vorfall tatsächlich? Und gibt es bestimmte Risikogruppen, in denen es häufiger zu Herzstillständen im Zusammenhang mit einer Entbindung…
Frauen leiden dreimal häufiger unter Migräne als Männer. Die Annahme, dass weibliche Sexualhormone daher eine tragende Rolle bei der Entstehung der Migräne spielen, ist naheliegend. In dieser gematchten Kohortenanalyse untersuchten die Autoren daher die Rolle des Zyklus auf die Häufigkeit von Migräneanfällen.
Kommt es in der Schwangerschaft zu einer Präeklampsie, ist dies für Mutter und Kind mit enormen Risiken verbunden. Zwar weiß man um die Risikofaktoren, Hinweise dazu, ob es bei einer Frau jedoch tatsächlich zu einer Präeklampsie kommt, liefern sie nicht. Eine aktuelle Studie hat nun eine Methode geprüft, die eine Präeklampsie voraussagen soll.