Die neue AWMF-Leitlinie zur nicht-hormonellen Empfängnisverhütung (Kontrazeption) beinhaltet Empfehlungen, die sich an aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft orientieren. Die Anwendung und Effektivität nicht-hormoneller Verhütungsmethoden wird ausführlich diskutiert, um Patientinnen und Patienten sowie Paaren eine bestmögliche Beratung zu…
Wie empfindlich der Metabolismus der Kleinsten gegenüber Umweltgiften, Strahlung und sonstigen schädlichen Stoffen ist, ist bereits weitläufig bekannt. Dass der berufliche Umgang mit Krebsmedikamenten – also nicht die Einnahme – ebenfalls bereits das Leukämie-Risiko des Nachwuchses erhöht, wenn er während der Schwangerschaft erfolgt, ist eine…
Obwohl sich schwere Depressionen, die durch ein pro-entzündliches Profil gekennzeichnet sind, genetisch mit Autoimmunerkrankungen überschneiden, ist der Zusammenhang zwischen perinatalen Depressionen und Autoimmunerkrankungen bisher weitgehend unerforscht. Eine aktuelle Studie hat sich daher nun genau mit diesem Thema auseinandergesetzt.
Laut Statistischem Bundesamt kam 2021 beinahe jedes dritte Kind per Kaiserschnitt zur Welt. Das Für und Wider wird rege diskutiert. Während die Risiken für die per Kaiserschnitt entbundenen Kinder vielfach im Fokus stehen, geht es seltener um die Schmerzen, die die Mütter erleiden. Eine Studie hat genau diese nun in den Blick genommen.
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Während der Latenzphase werden Frauen in der Regel dazu angehalten, zu Hause abzuwarten und sich noch nicht in stationäre Betreuung zu begeben. Ohne angemessene professionelle Unterstützung stellt dies für die werdenden Mütter jedoch vielfach eine große Herausforderung dar. Eine Hilfe könnte hier ein Hebammendienst via Video-Call darstellen.
Depressionen schränken die Betroffenen in ihrem Alltag massiv ein und gehen vielfach auch mit physischen Symptomen einher. Wie sich depressive mütterliche Symptome auf ungeborene Kinder auswirken, ob etwa das fetale Wachstum dadurch beeinflusst wird, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Mikroplastik ist ein allgegenwärtiges Problem. Es lässt sich bereits vielfach in der Lunge, im Darm, in der Brust sowie in den Hoden nachweisen. Doch auch in der menschlichen Plazenta wird Mikroplastik nachgewiesen – und die Konzentration steigt stetig an.
Viele Frauen sind in der Schwangerschaft von Müdigkeit betroffen. Abhilfe könnten da Energy-Drinks schaffen. Aber sind diese in der Schwangerschaft überhaupt empfehlenswert? Nein, zeigt eine aktuelle Studie.
Schon oft wurde über die Risiken und die Sicherheit einer COVID-19-Impfung diskutiert. Vielfach stand dabei auch die These im Raum, eine Impfung könnte das Risiko für Fehlgeburten begünstigen. Eine aktuelle Studie widerlegt dies nun noch einmal.
Topiramat kann bei Anwendung in der Schwangerschaft angeborene Fehlbildungen, fetale Wachstumsbeeinträchtigungen sowie möglicherweise neuropsychiatrische Entwicklungsstörungen verursachen. Deswegen werden neue Kontraindikationen und ein Schwangerschaftsverhütungsprogramm eingeführt:
Eine COVID-19-Infektion kann vielfach zu Komplikationen führen. Doch kann sie sich auch negativ auf das Ergebnis von Techniken der assistierten Reproduktion auswirken? Eine neue Studie legt dies nun nahe.
Frauen in Deutschland werden immer später Mutter. Die Gründe dafür sind vielfältig. Doch auch, wenn eine spätere Mutterschaft heute keine Seltenheit mehr ist, bleibt eins gleich: der Wettlauf gegen die biologische Uhr. Oder gibt es möglicherweise demnächst ein Mittel, das den Alterungsprozess verlangsamt und die Fruchtbarkeit damit verlängert?
3.247 Kinder wurden im Jahr 2022 laut Statistischem Bundesamt tot geboren. Doch wie hoch ist das Risiko für eine Totgeburt, wenn Kinder termingerecht entbunden werden? Hat sich hier in den vergangenen Jahren etwas verändert? Aktuelle Untersuchungen sprechen dafür.
Als die hochschwangere Therese nachts um 2.30 Uhr aufwacht, bemerkt sie, dass sie Fruchtwasser verloren hat. Wehen hat sie noch nicht. Mediziner sprechen dann von einem vorzeitigen Blasensprung. Er betrifft etwa acht bis zehn Prozent aller Schwangerschaften. Weil ein Blasensprung in der Regel ein Zeichen ist, dass die Geburt losgeht, begibt sich…
Es ist gar nicht mal so selten: Etwa jede dritte Schwangere berichtet von Harninkontinenz nach der Geburt. Zehn bis 40 Prozent der Frauen entwickeln in den Folgejahren nach der Schwangerschaft eine Blasenschwäche oder Senkungen des sognannten Inneren Genitale – das sind Gebärmutter, Eierstöcke und Scheide. Das alles können Folgen der Belastung des…