Eine Schwangerschaft bei Mädchen oder sehr jungen Frauen geht für die Betroffenen mit enormen Herausforderungen einher. Nicht nur körperlich, auch psychisch sind schwangere Mädchen und junge Frauen häufig stark belastet. Eine Studie hat nun das Mortalitätsrisiko der Betroffenen in den Blick genommen.
Die Zahl der Kinder, die von atopischer Dermatitis betroffen sind, steigt. Wissenschaftler haben nun versucht, herauszufinden, inwieweit frühe Stressfaktoren die Hauterkrankung begünstigen können – mit interessanten Ergebnissen.
Wie lange eine Frau nach der Geburt noch in der Klinik bleibt, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. So etwa von der Art der Geburt oder von möglichen Komplikationen nach der Entbindung. Wissenschaftler haben nun die postnatale Versorgung, ihre Dauer und die Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Mütter in den Fokus genommen.
Mehr Fälle von Gestationsdiabetes, eine Zunahme beim Anteil adipöser Schwangerer auf der einen und eine verbesserte Versorgung werdender Mütter auf der anderen Seite. Aspekte wie diese beeinflussen die Schwangerschaft sowie die Geburt massiv.
Adipositas kann in der Schwangerschaft zu schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Kind führen. So haben adipöse Schwangere etwa ein erhöhtes Risiko für Nachblutungen, Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes. Inwieweit sich der Schweregrad der Adipositas auf das Totgeburtsrisiko auswirkt, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Droht etwa aufgrund einer Gebärmutterhalsverkürzung oder anderer Umstände eine Frühgeburt, stehen Behandlern unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Allerdings bergen diese zum Teil erhebliche Komplikationen, wie Wissenschaftler nun noch einmal mit einer aktuellen Studie bestätigt haben.
Sind Patientinnen von einer niedrigen cerebroplazentaren Ratio (CPR) betroffen, kann dies ein Anzeichen für Hypoxie sein. Das Risiko für eine perinatale Sterblichkeit und Morbidität ist damit erhöht. Ob die routinemäßige CPR-Bestimmung zusätzlich zur Durchführung vom Ultraschall das Outcome verbessern kann, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Mehr als 80 Prozent aller Erstgebährenden erleiden Geburtsverletzungen, die chirurgisch versorgt werden müssen. Unter den Frauen, die bereits entbunden haben, ist es etwa die Hälfte. Damit das verletzte Gewebe gut heilen kann, ist ein gut haltendes Nahtmaterial wichtig. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob und inwieweit Mittel, die für die…
Leiden Menschen unter Schlaflosigkeit oder unter Angststörungen, werden ihnen vielfach Benzodiazepine verschrieben. Eine Studie hat nun untersucht, welche Auswirkungen die Einnahme in der Schwangerschaft haben kann.
Vor wenigen Jahren wurde bereits die Vermutung aufgestellt, dass das Hormon GDF15, welches sowohl von Mutter als auch Kind ausgebildet wird, ursächlich für Übelkeit und Erbrechen bis hin zur Hyperemesis gravidarum (HG) während der Schwangerschaft ist. Tatsächlich zeigt diese umfangreiche Arbeit, dass das Hormon maßgeblich die unliebsamen…
Laut Statistischem Bundesamt kam 2021 beinahe jedes dritte Kind per Kaiserschnitt zur Welt. Das Für und Wider wird rege diskutiert. Während die Risiken für die per Kaiserschnitt entbundenen Kinder vielfach im Fokus stehen, geht es seltener um die Schmerzen, die die Mütter erleiden. Eine Studie hat genau diese nun in den Blick genommen.
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Während der Latenzphase werden Frauen in der Regel dazu angehalten, zu Hause abzuwarten und sich noch nicht in stationäre Betreuung zu begeben. Ohne angemessene professionelle Unterstützung stellt dies für die werdenden Mütter jedoch vielfach eine große Herausforderung dar. Eine Hilfe könnte hier ein Hebammendienst via Video-Call darstellen.
Mikroplastik ist ein allgegenwärtiges Problem. Es lässt sich bereits vielfach in der Lunge, im Darm, in der Brust sowie in den Hoden nachweisen. Doch auch in der menschlichen Plazenta wird Mikroplastik nachgewiesen – und die Konzentration steigt stetig an.
Schon oft wurde über die Risiken und die Sicherheit einer COVID-19-Impfung diskutiert. Vielfach stand dabei auch die These im Raum, eine Impfung könnte das Risiko für Fehlgeburten begünstigen. Eine aktuelle Studie widerlegt dies nun noch einmal.
3.247 Kinder wurden im Jahr 2022 laut Statistischem Bundesamt tot geboren. Doch wie hoch ist das Risiko für eine Totgeburt, wenn Kinder termingerecht entbunden werden? Hat sich hier in den vergangenen Jahren etwas verändert? Aktuelle Untersuchungen sprechen dafür.