Die Zahl der Geburtsstationen in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Hebammen warnen vor den Auswirkungen auf die Qualität der Geburtshilfe.
Welche Auswirkungen hat eine Geburtsvorbereitung? Kann sie die Zahl geplanter Kaiserschnitte senken? Und wie wirken Geburtspläne? Mit diesen Fragen haben sich Wissenschaftler der University of New South Wales nun befasst – mit interessanten Ergebnissen.
Ein schwerstbehindertes Kind erhält aufgrund grober Behandlungsfehler während der Schwangerschaft seiner Mutter eine hohe Entschädigung. Die Klinik verfügte nicht über eine notwendige Abteilung.
Wie hat sich die Rate der Totgeburten zwischen 2010 und 2021 verändert? Mit dieser und weiteren Fragen zum Thema haben sich Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für demographische Forschung befasst.
Marburg (dpa/lhe) - Schwangere, die bei der AOK versichert sind, erhalten am Uniklinikum Marburg künftig eine individuellere Betreuung in der Geburtshilfe. Die AOK hat hierfür einen Qualitätsvertrag mit dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) geschlossen. Dieser Vertrag gilt für die Geburtshilfe am Marburger Standort und umfasst eine…
Während Dammschnitte in Frankreich bis vor einigen Jahren noch in großer Häufigkeit durchgeführt wurden, empfehlen Richtlinien seit 2005 einen restriktiveren Einsatz von Episiotomien.
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In Deutschland werden 20-25 % der Geburten künstlich eingeleitet – Tendenz steigend. Gründe dafür sind z. B. ein überfälliger Geburtstermin oder eine Verzögerung der Geburt mit schwacher Wehentätigkeit. Eine Geburt wird meist mit medikamentösen oder mit mechanischen Verfahren eingeleitet. Diese Maßnahmen können die Geburt beschleunigen, bringen…
Wie wirkt es sich auf die Muttermilch aus, wenn Stillende Antidepressiva oder entzündungshemmende Medikamente einnehmen? Dieser Frage sind Wissenschaftler nun nachgegangen.
In Deutschland ist die Kaiserschnittrate auf einem Rekordniveau. Doch nicht jeder Kaiserschnitt ist medizinisch notwendig. Was sind die Gründe für diese Entwicklung?
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Berlin (dpa) - Frauen, die ab der 13. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, haben künftig Anspruch auf Mutterschutz. Der Bundestag hat ein entsprechendes Gesetz einstimmig verabschiedet. Doch was bedeutet das konkret? Und wie viele Frauen sind betroffen? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Hebammen unterstützen Rettungsdienste in Hessen bei Geburten und bieten zusätzliche Sicherheit für Mütter und Babys. Das Projekt „Hebammen im Rettungsdienst“ zeigt, wie wertvoll die Expertise der Hebammen in Notfällen ist.
Eine Frau bringt im Krankenhaus ein gesundes Kind zur Welt - und stirbt wenig später nach einer Nachsorge-OP. Die Staatsanwaltschaft in Hagen ermittelt nun gegen das Klinikpersonal.
Omega-3-Fettsäuren gelten als gesund und werden auch im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung empfohlen. In der Schwangerschaft jedoch kann die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren mit einem erhöhten Risiko für postpartale Blutungen einhergehen, wie eine Studie aus Schweden zeigt.
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Diese Kohortenstudie untersuchte die mütterlichen und neonatalen Ergebnisse bei spontanen vaginalen Geburten, die entweder im Wasser oder außerhalb des Wassers stattfinden. Ziel war es, die Sicherheit von Wassergeburten im Vergleich zu Geburten außerhalb des Wassers zu bewerten.