Kommt es zu postpartalen Blutungen, ist schnelles Handeln erforderlich. Denn insbesondere in ökonomisch schwächeren Ländern seien diese eine erhebliche Ursache für die Müttersterblichkeit. Wissenschaftler haben nun untersucht, welchen Nutzen die manuelle Kompression der Aorta hier hat.
In Deutschland haben Frauen, die bis zur 24. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, prinzipiell keinen Anspruch auf Mutterschutz. Frauenministerin Paus will das ändern.
Die Zahl der Kaiserschnittgeburten ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Mit einer Sectio gehen für die betroffenen Frauen vielmals neben körperlichen auch psychische Herausforderungen einher. Wissenschaftler haben nun untersucht, wie sich die Trennung von Mutter und Kind unmittelbar nach der Sectio auswirkt.
Während der Schwangerschaft steigt der Lipidspiegel bei den werdenden Müttern in der Regel an. Eine Studie hat nun untersucht, inwieweit ein stark erhöhter Lipidspiegel ein Hinweis auf eine spätere Dyslipidämie sein kann.
Die ersten Tage im Wochenbett verbringen Mütter und ihre Kinder vielfach im Krankenhaus. Die Erfahrungen der Frauen sind nun Gegenstand einer Studie gewesen. Mit interessanten Ergebnissen.
6,2 Prozent der Kinder wurden im Jahr 2023 laut Statistischem Bundesamt zu früh geboren. In einer Studie wurde nun untersucht, wie sich die Zahl der Frühgeburten während der Coronapandemie im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt hat.
Bringen Frauen nach einer Brustkrebserkrankung ein Kind zur Welt, ist dies in vielerlei Hinsicht mit Unsicherheiten verbunden. So stellt sich häufig etwa die Frage, ob Brustkrebspatientinnen bedenkenlos stillen können.
Dass Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft enorme Risikofaktoren darstellen, ist allgemein bekannt. Doch inwieweit wirkt sich Cannabiskonsum aus? Das haben Wissenschaftler nun untersucht.
Postpartale Blutungen sind eine der Hauptursachen für maternale Todesfälle. Und die Blutungen gehen auch mit anderen Risiken einher – vielfach noch Jahre später. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Frauen, die von postpartalen Blutungen betroffen waren, bis zu 15 Jahre lang ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.
Besteht nach einer Krebserkrankung in jungem Alter ein Kinderwunsch, werden vermehrt Komplikationen befürchtet. Doch ist dies tatsächlich so? Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass die Sorge weitgehend unberechtigt ist – es gibt aber Ausnahmen.
Bei einer vaginalen Entbindung kommt es in vielen Fällen zu Geburtsverletzungen. Insbesondere bei einer Saugglockengeburt ist das Risiko für Verletzungen erhöht. Wissenschaftler haben untersucht, inwiefern sich hier eine laterale Episiotomie positiv auswirken kann.
Die erste allgemein zugängliche übergreifende wissenschaftliche Darstellung für den Themenkomplex Kinderwunsch und Schwangerschaft für gebärfähige Frauen mit Querschnittlähmung (QSL) wurde jetzt aktualisiert. Als neuen Service enthält sie auch einen Anhang mit einer Hilfsmittelliste und Kontaktstellen.
Die Frage, welche Faktoren eine Fehlgeburt begünstigen können, ist immer wieder Gegenstand von Untersuchungen. Wissenschaftler wollten nun wissen, wann das Risiko für eine Fehlgeburt nach einer Lebendgeburt am höchsten ist. Dabei scheint die Zeit, die zwischen den Schwangerschaften liegt, eine entscheidende Rolle zu spielen.
Der Anstieg schwerer postnataler Komplikationen stellt Behandlerinnen und Behandler vor Herausforderungen. Wissenschaftler wollten nun herausfinden, welche Rolle die Periduralanästhesie hier spielt.