Tausende Frauen im Südwesten sind von der Krankheit betroffen und immer mehr bekommen sie auch diagnostiziert: Endometriose. Bekannt ist sie dennoch kaum.
Immer mehr Frauen leiden unter Zyklusstörungen, männlicher Behaarung, Angst oder Depressionen, von Gewichtsproblemen ganz zu schweigen. Nicht selten steckt dahinter das PCOS. Bis heute fallen Messungen zur Ursachenforschung sehr widersprüchlich aus: Einen wichtigen Fingerzeig geben türkische Forscher nach ihrem Vergleich zwischen PCOS-Patientinnen…
Welchen Nutzen bringt die Immuntherapie in Kombination mit der Chemotherapie für Patientinnen, die an fortgeschrittenem Gebärmutterkrebs erkrankt sind oder bei denen der Krebs zurückgekehrt ist? Diese Frage stand im Fokus der sogenannten RUBY-Studie.
Sind Frauen von gynäkologischen metastasierten Krebserkrankungen betroffen, werden in der Regel systemische Therapien gewählt. Wissenschaftler haben nun untersucht, wie effizient die stereotaktische Strahlentherapie bei gynäkologischen Tumoren ist.
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Gebärmutterkörperkrebs überarbeitet. Unter anderem gibt es neue Erkenntnisse zu Risikofaktoren und zur Strahlen- sowie medikamentösen Therapie, die in die aktualisierten Leitlinienempfehlungen eingeflossen sind. Ziel der Leitlinie ist es, evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen…
Wird Gebärmutterhalskrebs früh diagnostiziert, sind die Heilungschancen gut. Wirksame Früherkennungsprogramme sind daher unerlässlich. Wissenschaftler aus Schweden und Österreich haben nun eine neue Screening-Methode entwickelt.
Erkranken ältere Frauen an einem Endometriumkarzinom, sind die Prognosen häufig schlechter als bei jüngeren Patienten. Inwieweit tatsächlich das Alter selbst einen Risikofaktor darstellt, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Der G-BA hat nach Abschluss des Nutzungsbewertungsverfahrens zu Rubraca beim neuen Anwendungsgebiet "Monotherapie für die Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit fortgeschrittenem (FIGO-Stadien III und IV) high-grade epithelialem Ovarial-, Eileiter- oder primärem Peritonealkarzinom, die nach Abschluss einer platinbasierten…
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Die Prognose bei Ovarialkrebs ist häufig schlecht, da Tumore vielfach spät erkannt werden. Eine effiziente Früherkennung ist daher wichtig. Eine Studie hat nun untersucht, inwieweit ein Screening hier sinnvoll ist. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Im Endometriose-Monat März informiert UKJ-Gynäkologin über Diagnose- und Behandlungsmethoden der chronischen Erkrankung. Etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist von Endometriose betroffen. Bei der chronischen Erkrankung wächst Gebärmutter-Schleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle und kann sich auf Organe wie Eierstöcke, Eileiter, den Darm…
Eine Endometriose schränkt die Betroffenen häufig stark in ihrem Alltag ein. Infertilität sowie starke Schmerzen gehen oft mit dieser Erkrankung einher. Doch besteht auch ein Zusammenhang zwischen Endometriose und psychischen Erkrankungen? Eine aktuelle Studie kommt nun zu genau diesem Ergebnis.
Ein Ovarialtumor wird aufgrund fehlender typischer Symptome meist zufällig bei Routineuntersuchungen entdeckt. Häufig ist dies mit weitreichenden Folgen für die Prognose verbunden, insbesondere, wenn er erst spät entdeckt wird. Die frühe Diagnose spielt also eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben nun das zweistufige Screening in den Blick…
Mikroplastik ist ein allgegenwärtiges Problem. Es lässt sich bereits vielfach in der Lunge, im Darm, in der Brust sowie in den Hoden nachweisen. Doch auch in der menschlichen Plazenta wird Mikroplastik nachgewiesen – und die Konzentration steigt stetig an.
Die S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialkarzinome wurde 2013 erstmals vorgestellt. Aufgrund der stetigen Änderungen und neuen Therapieoptionen wird diese Leitlinie seit 2017 planmäßig jährlich aktualisiert. Nun ist die aktuellste Version bis zum 03.02.2024als Konsultationsfassung online.