Nach erschreckenden Diagnosen warnen Moderatorin Lola Weippert und Sängerin Vanessa Mai vor falscher Angst: Regelmäßige Vorsorge beim Frauenarzt kann entscheidend sein.
Starke Unterleibsschmerzen, diffuse Beschwerden und ein unerfüllter Kinderwunsch – hinter diesen Symptomen steckt oft Endometriose. Warum steigende Diagnosezahlen auf mehr Aufmerksamkeit statt auf mehr Erkrankungen hindeuten.
Beim Rezidiv eines platinresistenten Ovarialkarzinoms fehlten bislang wirksame Langzeitstrategien. Die Phase-III-Studie ENGOT-ov65/KEYNOTE‑B96 zeigt nun erstmals, dass die Kombination aus Pembrolizumab und wöchentlichem Paclitaxel das Überleben signifikant verlängert – mit besonders deutlichem Nutzen bei PD‑L1‑positiven Tumoren. Die Ergebnisse…
Taxaninduzierte periphere Neuropathien sind häufig und therapeutisch schwer zu beeinflussen. Ein prospektiv entwickeltes Risikomodell identifiziert anhand von fünf klinischen Parametern Patientinnen mit besonders hohem Risiko bereits vor Beginn der Chemotherapie – mit potenziellen Konsequenzen für die Therapieplanung.
Bleibt die Periode aus, verändern sich Haut oder Gewicht, suchen viele Frauen lange nach einer Erklärung. Häufig steckt das Polyzystische Ovarialsyndrom dahinter – eine verbreitete Hormonstörung mit vielen Gesichtern. Worauf Sie als behandelnde Ärzte achten sollten.
Eine HPV-Impfung schützt zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs - das zeigen unterschiedliche Studien. Nicht eindeutig beantwortet war jedoch die Frage, wie sich das Risiko im Laufe der Zeit nach der quadrivalenten HPV-Impfung verändert.
Die Zahl der Endometriose-Diagnosen hat sich in Deutschland binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt – nicht wegen steigender Erkrankungen, sondern durch besseres Bewusstsein und präzisere Diagnostik. Frauen erhalten heute früher Klarheit über ihre Schmerzen und können gezielt behandelt werden, was die Lebensqualität und Fruchtbarkeit verbessert.
HPV kann nicht nur Krebs auslösen, sondern auch unangenehme Feigwarzen verursachen – wie man sich schützt und warum die Impfung eine wichtige Vorsorge ist.
Je mehr Menschen gegen das humane Papillomavirus geimpft sind, desto mehr verringert sich das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Hier ist eine Anpassung an das CC-Screening-Programm notwendig, sagen Wissenschaftler.
Ein Ovarialkarzinom wird bei vielen Frauen erst spät erkannt, da die Symptome häufig erst auftreten, wenn der Tumor bereits fortgeschritten ist. Dabei hängt die Prognose stark davon ab, in welchem Stadium die Erkrankung entdeckt wird.
Die Diagnose Gebärmutterhalskrebs traf die 44‑jährige Romy Nagora‑Müller im Herbst 2025 hart. Nach schnellen Untersuchungen und einer mehrstündigen Operation – Entfernung von Gebärmutter, Aufhängebändern und Lymphknoten – wurden keine Metastasen festgestellt. Expertin Pauline Wimberger erklärt, wie wirkungsvoll HPV‑Impfung und regelmäßige…
Eine umfassende internationale Analyse zeigt, dass etwa 38 Prozent der Krebsneuerkrankungen 2022 auf vermeidbare Ursachen wie Rauchen, Alkoholkonsum und Infektionen zurückgehen — in Deutschland ist Rauchen der dominierende Risikofaktor.
Eine umfangreiche Auswertung des California Cancer Registry mit 48.406 jungen Erwachsenen (15–39 Jahre) zeigt: Metastasierende Rezidive führen zu einer deutlich schlechteren Prognose als eine Metastasierung bereits bei Erstdiagnose. Rund 9,5 % entwickelten ein metastatisches Rezidiv, 9,2 % waren bei Diagnose metastasiert. Die Ergebnisse heben…
Gebärmutterhalskrebs ist die vierthäufigste Krebsart bei Frauen weltweit. Für den weitaus größten Teil der Fälle ist eine Infektion mit humanen Papillomaviren verantwortlich.
Von einem Endometriumkarzinom sind meist nur Frauen nach der Menopause betroffen. Allerdings steigt die Inzidenz auch unter jüngeren Frauen. Als Risikofaktor gilt etwa Übergewicht. Zudem wird der sozioökonomische Status immer wieder als ein Grund genannt. Doch wie ist die Prognose bei jüngeren Frauen und welche Rolle spielen hier die verschiedenen…