GebärmutterkrebsTamoxifen-getriebene Tumorgenese

Daniela Lukaßen-Held

Abstract image of the uterus. female reproductive system made up
Mikhaylovskiy/stock.adobe.com
PIK3CA-Mutationen, die bei spontan auftretendem Östrogen-assoziierten Krebs häufig sind, treten bei Tamoxifen-assoziierten Tumoren selten auf.

Bei hormonabhängigem Brustkrebs wird zur Hemmung des Krebswachstums häufig Tamoxifen eingesetzt. Tamoxifen reduziert das Rückfallrisiko und verbessert das Gesamtüberleben. Allerdings kann Tamoxifen das Risiko für ein Endometriumkarzinom erhöhen, wie bereits seit längerer Zeit bekannt ist.

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