Tausende Frauen im Südwesten sind von der Krankheit betroffen und immer mehr bekommen sie auch diagnostiziert: Endometriose. Bekannt ist sie dennoch kaum.
Welchen Nutzen bringt die Immuntherapie in Kombination mit der Chemotherapie für Patientinnen, die an fortgeschrittenem Gebärmutterkrebs erkrankt sind oder bei denen der Krebs zurückgekehrt ist? Diese Frage stand im Fokus der sogenannten RUBY-Studie.
Wird Gebärmutterhalskrebs früh diagnostiziert, sind die Heilungschancen gut. Wirksame Früherkennungsprogramme sind daher unerlässlich. Wissenschaftler aus Schweden und Österreich haben nun eine neue Screening-Methode entwickelt.
Erkranken ältere Frauen an einem Endometriumkarzinom, sind die Prognosen häufig schlechter als bei jüngeren Patienten. Inwieweit tatsächlich das Alter selbst einen Risikofaktor darstellt, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Eine Endometriose schränkt die Betroffenen häufig stark in ihrem Alltag ein. Infertilität sowie starke Schmerzen gehen oft mit dieser Erkrankung einher. Doch besteht auch ein Zusammenhang zwischen Endometriose und psychischen Erkrankungen? Eine aktuelle Studie kommt nun zu genau diesem Ergebnis.
Mikroplastik ist ein allgegenwärtiges Problem. Es lässt sich bereits vielfach in der Lunge, im Darm, in der Brust sowie in den Hoden nachweisen. Doch auch in der menschlichen Plazenta wird Mikroplastik nachgewiesen – und die Konzentration steigt stetig an.
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Die Diagnose Endometriumkarzinom war in der Vergangenheit häufig ein indirektes Todesurteil, da sie mit einem hohen Progressions- und schlussendlich Sterberisiko verbunden war. Seit kurzem geben neue Therapieimpluse, die das Karzinom über Immunansätze zusätzlich adressieren, Hoffung, um auch bei mutationsbelasteten Patientinnen künftig die…
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Die Highlights des diesjährigen ESMO zu gynäkologischen Tumoren zu präsentieren ist eine Mammutaufgabe, sagt Antonio González-Martín, Direktor des Krebszentrums an der spanischen Universitätsklinik Navarra. Im dicht gepackten Best-of-Vortrag widmet er sich genau dieser Aufgabe: Lesen Sie hier die ausgesuchten und wegweisenden Neuerungen in der…
Die Vermutung, dass Endometriosepatientinnen mehr als nur die klassische Schmerzsymptomatik aufweisen, gibt es schon lange. Bislang fehlten jedoch valide Langzeitdaten hierzu. Diese prospektive Kohortenstudie aus Australien bringt nun Licht ins Dunkel: So zeigt sich, dass Betroffene oft am ganzen Körper Symptome aufweisen können.
Unterziehen sich Frauen einer Hysterektomie, erfolgt gleichzeitig vielfach eine bilaterale Salpingo-Oophorektomie. Doch ist dieser Eingriff tatsächlich immer sinnvoll? Wissenschaftler sagen nein.
Wird ein Endometriumkarzinom früh diagnostiziert, ist die Prognose häufig gut. Und auch bei einer fortgeschrittenen Erkrankung gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten: neben der Hysterektomie etwa die Chemotherapie und die Strahlentherapie. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob eine Immuntherapie in Ergänzung zur Chemotherapie die…