Wird ein Endometriumkarzinom früh diagnostiziert, ist die Prognose häufig gut. Und auch bei einer fortgeschrittenen Erkrankung gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten: neben der Hysterektomie etwa die Chemotherapie und die Strahlentherapie. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob eine Immuntherapie in Ergänzung zur Chemotherapie die…
Sind Patientinnen von einem serösen tubaren intraepithelialen Karzinom betroffen, stehen unterschiedliche diagnostische und therapeutische Mittel zur Verfügung. Das Vorgehen und die Versorgung der Betroffenen variieren daher stark, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Sind Patientinnen an rezidivierendem oder metastasiertem Zervixkarzinom erkrankt, kann eine Therapie mit Pembrolizumab das Gesamt- und progressionsfreie Überleben verlängern. Doch wie wirkt sich diese Behandlung auf die Lebensqualität der Betroffenen aus?
Mit den Risikofaktoren für die Entstehung von Uteruskarzinomen haben sich Wissenschaftler um Alexandra White vom National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park/North Carolina befasst.
Kann eine HPV-Impfung bei Frauen mit intraepithelialen Zervixneoplasien, kurz CIN, Rezidive verhindern? Mit dieser Frage haben sich Konstantinos Kechagias vom Imperial College in London und sein Team befasst.
Alle Statements und Empfehlungen der Leitlinie sowie sämtliche Hintergrundtexte wurden auf der Basis der systematisch recherchierten und bewerteten Literatur von 2016 bis 2020 geprüft. Sie wurden entweder bestätigt oder modifiziert. Soweit erforderlich, wurden neue Statements und Empfehlungen hinzugenommen.
Der Nutzen und die Wirksamkeit der Einzeldosis-Impfung gegen das humane Papillomavirus stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Ruanne V Barnabasvon der University of Washington durchgeführt haben.
Für Sie operierten im Rahmen des 20. Tübinger Airport Meetings 2022: Prof. Dr. Stefan Kommoss und Dr. Felix Neis aus dem Department für Frauengesundheit Tübingen.
Für Sie operierte Dr. Sascha Hoffmann aus dem Department für Frauengesundheit Tübingen. Moderiert wurde die OP von Prof. Dr. Bernhard Krämer und Dr. Felix Neis.