Die Frage, inwieweit Schilddrüsenerkrankungen und Endometriumkarzinome miteinander assoziiert sind, stand bereits im Fokus verschiedener Studien. Doch inkonsistente Befunde sorgen dafür, dass hier keine klare Antwort gegeben werden kann.
Periodenkrämpfe, vulväres Brennen oder Dyspareunie werden von Patientinnen häufig lange verschwiegen – dabei können sich dahinter Endometriose, Vulvodynie oder chronische Unterbauchschmerzsyndrome verbergen. Ein Schmerztagebuch, eine strukturierte Anamnese und der gezielte Einsatz interdisziplinärer Diagnostik helfen, Betroffene schneller zur…
Die Inzidenz des Endometriumkarzinoms nimmt insbesondere bei Frauen mit Adipositas und metabolischen Komorbiditäten kontinuierlich zu. Die Gestagentherapie stellt bei endometrialer Hyperplasie und benignen Uteruserkrankungen den etablierten nicht‑operativen Behandlungsstandard dar. In einer aktuellen populationsbasierten Kohortenstudie wurde…
Starke Unterleibsschmerzen, diffuse Beschwerden und ein unerfüllter Kinderwunsch – hinter diesen Symptomen steckt oft Endometriose. Warum steigende Diagnosezahlen auf mehr Aufmerksamkeit statt auf mehr Erkrankungen hindeuten.
Die Zahl der Endometriose-Diagnosen hat sich in Deutschland binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt – nicht wegen steigender Erkrankungen, sondern durch besseres Bewusstsein und präzisere Diagnostik. Frauen erhalten heute früher Klarheit über ihre Schmerzen und können gezielt behandelt werden, was die Lebensqualität und Fruchtbarkeit verbessert.
Experten zufolge ist jede achte bis zehnte Frau im gebärfähigen Alter von Endometriose betroffen. Allerdings ist die Dunkelziffer hoch. Bis zur Diagnose dauert es oft viele Jahre, denn die Symptome sind häufig unspezifisch oder werden auf die Menstruation zurückgeführt.
Von einem Endometriumkarzinom sind meist nur Frauen nach der Menopause betroffen. Allerdings steigt die Inzidenz auch unter jüngeren Frauen. Als Risikofaktor gilt etwa Übergewicht. Zudem wird der sozioökonomische Status immer wieder als ein Grund genannt. Doch wie ist die Prognose bei jüngeren Frauen und welche Rolle spielen hier die verschiedenen…
Wie lange dauert es bis zur Erstbehandlung bei Frauen mit Brust-, Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs? Und wie sehen Pflegemuster aus? Internationale Empfehlungen sollen die Krebsvorsorge und die Behandlung von Tumorerkrankungen zwar verbessern, doch die Unterschiede etwa hinsichtlich Therapie und Wartezeiten sind immens.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Fünf neu entdeckte genetische Risikofaktoren könnten dazu beitragen, individuelle Risiken besser einzuschätzen und neue Ansätze für Prävention und Therapie zu entwickeln. Die Erkenntnisse zeigen, wie tief genetische Veränderungen in die Entstehung des Endometriumkarzinoms eingreifen.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Endometriose geht für die Betroffenen häufig mit einer starken Schmerzbelastung einher. Neben den chronischen Schmerzen leiden die Patientinnen vielfach an Magen-Darm-Beschwerden und Müdigkeit. Wissenschaftler um Francesca Hearn-Yeates von der Universität in Edinburgh haben nun untersucht, inwiefern eine Ernährungsumstellung die Symptome lindern…
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
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Frauen mit chronischen Schmerzen in Unterbauch und Becken sind in der gynäkologischen Praxis nicht beliebt. „Sie lösen widersprüchliche Gefühle in uns aus, von Hilflosigkeit über Frustration und Ungeduld bis zum Empfinden, manipuliert zu werden“, sagte Prof. Dr. Miriam Deniz, Ulm. Mit einer symptomorientierten Anamnese, zielgerichteten…