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BrustkrebsSchlechter Schlaf begünstigt aggressive Tumore

Ein gesunder Schlaf hilft bei vielem: fit durch den Tag zu kommen beispielsweise. Doch offenbar liegt hier noch viel mehr verborgen. Denn zu wenige Stunden oder nicht ausreichend erholsamer Schlaf könnte auch besonders fatale Formen von Brustkrebs begünstigen.

Peter Jobs - pitopia (Symbolbild)

Diabetes erhöht das Ovarialkarzinomrisiko

Die meisten Ovarialkrebsfälle werden so spät diagnostiziert, dass die Lebenserwartung der Frauen zu diesem Zeitpunkt drastisch reduziert ist. Um frühere Diagnosen zu ermöglichen, ist es wichtig, Risikofaktoren zu kennen. Einen solchen Faktor haben Wissenschaftler jetzt identifiziert: Diabetes mellitus.

Reis et al. - Thieme Verlagsgruppe

Quiz der WocheSchwanger bei Herlyn-Werner-Wunderlich-Syndrom

Eine 27 Jahre alte Patientin (Nullipara) versucht seit 6 Jahren mit ihrem Lebenspartner Kinder zu bekommen. Um ihrer Unfruchtbarkeit auf den Grund zu kommen, wurde u.a. ein MRT von ihr angefertigt.

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HysterektomieRoboter ist nicht immer besser

Aus manchen Operationen ist die Robotertechnik nicht mehr wegzudenken – siehe bei der radikalen Prostatektomie. Doch nicht immer ist ein Roboter auch die bessere Alternative zur klassischen OP: bei der Hysterektomie schneidet die vaginale Methode deutlich besser ab.

Stefan P. Renner - Thieme Verlagsgruppe

Quiz der WocheFrau ohne Kinderwunsch leidet unter Mittelschmerz

Die 35-jährige Patientin (G2/P2) stellte sich in der Klinik vor mit zunehmender Dysmenorrhö, Dyspareunie nicht stellungsabhängig und Mittelschmerz seit etwa 1 Jahr. Die Schmerzsymptomatik besteht vermehrt auf der rechten Unterbauchseite.

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TranexamsäureFibrinolyse-Hemmer soll sofort nach Geburt verabreicht werden

Bei postpartalen Blutungen sollte künftig nicht gewartet werden, bis Oxytocin und Co. fehlschlagen: direkt nach der Geburt sollte Tranexamsäure verabreicht werden. In dieser großen Studie bewirkte die frühe Gabe einen signifikanten Rückgang der Sterblichkeit, besonders wenn das Mittel innerhalb von 3 Stunden nach der Geburt gegeben wurde.

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HPV-Screening versus PapMehr detektierte Fälle und weniger Kosten

Gemeinsam sind wir stark: so könnte man die Präventionsstrategie beim Zervixkarziom zusammenfassen. So kann die Kombination aus HPV-Test für die 2 Hochrisikotypen mit der dual-stained Zytologie laut dieser Hochrechnung nicht nur mehr Todesfälle verhindern, sondern ist langfristig auch noch günstiger als der alleinige Pap-Test.