Was haben Umgebungstemperatur und Diabetesrisiko miteinander zu tun? Einiges, sagen kanadische Wissenschaftler und verweisen auf ihre Studie, die besagt, dass das Gestationsdiabetesrisiko bei wärmerem Klima zunimmt.
Mehr Papierkram, weniger Work-Life-Balance: So lässt sich die Problematik der heutigen Arbeitsansprüche zusammenfassen. Das hat seinen Preis. Immer mehr Ärzte leiden an Burnout. Und an den Konsequenzen leiden wiederum die Patienten.
Das Plazentagewicht in der ersten Schwangerschaft könnte dabei helfen, Frauen zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko besitzen in der darauffolgenden Schwangerschaft eine Präeklampsie zu entwickeln.
Eine chinesische Studie preist die Vorzüge von regelmäßigem Tee-Genuß. Er soll das Ovarialkarzinom-Risiko mindern. Tut er auch – allerdings nur in den USA und Schweden.
Die Ultraschall-Untersuchung ist eines der am häufigsten eingesetzten bildgebenden Diagnoseverfahren in der Medizin. Nur gut ausgebildete Ärzte kommen zu verlässlichen Untersuchungsergebnissen - oft kommt die Ultraschallausbildung jedoch im Medizinstudium zu kurz.
Ein positives fetales Fibronektin-Ergebnis (fFN) tritt laut einer Studie häufiger in Kombination mit einer Entzündung der Plazenta auf, als mit einer kurzen Zervix.
Im Ultraschall sehen Sie: aufgetriebene schlauchförmige, riesige komplex-flüssigkeitsgefüllte Formation retrovesikal im medianen Unterbauchlängs- (a) und -querschnitt (b) mit Spiegelbildung.
Rauchen ist schädlich. Passivrauchen auch. Wie sehr, das belegt eine Studie aus Malaysien: Neugeborene von Passivraucherinnen sind deutlich kleiner und leichter.
Regelmäßig hoher Alkoholkonsum und Komasaufen ab einem Alter von 16 Jahren steht bei Frauen mit höheren Blutzuckerwerten im späteren Leben in Zusammenhang.
Der Subtyp bestimmt den Ort der Fernmetastasierung - zumindest gibt es bei den Häufigkeiten klare Unterschiede: so weisen z.B. HER2-positive Frauen häufiger Lebermetastasen auf als HER2-negative Patientinnen.
Die endokrine Therapie von HR-positivem Brustkrebs ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits hemmt sie das Tumorwachstum – andererseits fördert sie es. Aromataseinhibitoren begünstigen nämlich die Cholesterinkonzentration – und dessen Abbauprodukt wirkt wiederum östrogen. Eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sind daher Statine.
Nicht alle Schmerzmittel sind gleich – das gilt auch im Hinblick auf die Krebsprävention. Beim Brustkrebs haben Forscher jetzt einen verblüffenden Zusammenhang entdeckt: Einzig niedrig dosiertes Aspirin schützt vor HR-positivem/HER2-negativem Brustkrebs.