Falls Sie es noch nicht tun, sollten Sie die Größe Ihrer Patientinnen lieber mit dem Maßband erfassen und nicht auf deren Angaben vertrauen. Diese Studie zeigt, dass insbesondere ältere Frauen ihre Größe über- oder unterschätzen – vor allem Frauen, die unter Depressionen leiden.
Bislang lediglich vermutet, nun auch offiziell: Ist eine werdende Mutter übergewichtig bis adipös, erhöht sie damit das Risiko für ihr Kind, künftig unter einer zerebralen Kinderlähmung zu leiden.
Schwangere sollten ihren Keuchhusten-Impfstatus auffrischen lassen. Damit bieten sie ihrem Kind weit über die ersten 2 Lebensmonate hinaus einen effektiven Schutz vor Pertussis. Die Impfung verträgt sich dabei gut mit den späteren 3 Impfdosen des Kindes.
Zu diesem Schluss kommt eine amerikanische Forschergruppe, nachdem sie die Multigen-Panels für erbliche Krebsformen von über 65.000 Frauen analysiert hat.
Eine 38-jährige Frau ist nach spontaner Empfängnis schwanger mit monochorioten, diamnioten Zwillingen. Ihre Krankengeschichte umfasst eine Wirbelsäulenentzündung und Tagesschläfrigkeit.
Bösewichte im Film sind auf den ersten Blick als solche erkennbar. Schließlich sind sie mit Narben, Warzen oder einer unnatürlichen Hautfarbe gekennzeichnet. Doch ist es wirklich so einfach?
Krebs bedeutet heute lange kein ultimatives Urteil mehr. Da auch immer mehr Frauen im gebärfähigen Alter an Brustkrebs erkranken, ist bei ihnen das Thema Kinderkriegen trotz Diagnose wichtig. Diese Studie liefert dazu beruhigende Daten.
Eine rüstige 80-jährige Patientin (Gravida II, Para II) stellte sich gezielt zur operativen Therapie eines malignen Uterustumors unklarer Klassifizierbarkeit vor.
Sie sind zum Glück sehr selten: Verletzungen der Blase bei einem Kaiserschnitt. Wenn es dann doch passiert, können betroffene Frauen mit einer guten Prognose rechnen und müssen selten Folgeeingriffe fürchten. Das ist meist der Fall, wenn zusätzlich auch ein Harnleiter verletzt ist.
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Frauen mit hormonrezeptor (ER-)-negativem Brustkrebs müssen vorerst weiter auf eine vielversprechende Therapieoption warten: eine adjuvante Chemo hat – bei dieser Patientinnengruppe – keinen Überlebensbenefit erbracht. Mit einer Ausnahme: Frauen mit hochgradigem Tumor profitierten signifikant.