Ein positives fetales Fibronektin-Ergebnis (fFN) tritt laut einer Studie häufiger in Kombination mit einer Entzündung der Plazenta auf, als mit einer kurzen Zervix.
Im Ultraschall sehen Sie: aufgetriebene schlauchförmige, riesige komplex-flüssigkeitsgefüllte Formation retrovesikal im medianen Unterbauchlängs- (a) und -querschnitt (b) mit Spiegelbildung.
Rauchen ist schädlich. Passivrauchen auch. Wie sehr, das belegt eine Studie aus Malaysien: Neugeborene von Passivraucherinnen sind deutlich kleiner und leichter.
Regelmäßig hoher Alkoholkonsum und Komasaufen ab einem Alter von 16 Jahren steht bei Frauen mit höheren Blutzuckerwerten im späteren Leben in Zusammenhang.
Der Subtyp bestimmt den Ort der Fernmetastasierung - zumindest gibt es bei den Häufigkeiten klare Unterschiede: so weisen z.B. HER2-positive Frauen häufiger Lebermetastasen auf als HER2-negative Patientinnen.
Die endokrine Therapie von HR-positivem Brustkrebs ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits hemmt sie das Tumorwachstum – andererseits fördert sie es. Aromataseinhibitoren begünstigen nämlich die Cholesterinkonzentration – und dessen Abbauprodukt wirkt wiederum östrogen. Eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sind daher Statine.
Nicht alle Schmerzmittel sind gleich – das gilt auch im Hinblick auf die Krebsprävention. Beim Brustkrebs haben Forscher jetzt einen verblüffenden Zusammenhang entdeckt: Einzig niedrig dosiertes Aspirin schützt vor HR-positivem/HER2-negativem Brustkrebs.
Heißhungerattacken sind eine verbreitete Essstörung, von der bis zu drei Prozent der Bevölkerung betroffen sind, hauptsächlich Frauen. Die Betroffenen nehmen häufig innerhalb kürzester Zeit große Mengen an Nahrung zu sich.
Ein gesunder Schlaf hilft bei vielem: fit durch den Tag zu kommen beispielsweise. Doch offenbar liegt hier noch viel mehr verborgen. Denn zu wenige Stunden oder nicht ausreichend erholsamer Schlaf könnte auch besonders fatale Formen von Brustkrebs begünstigen.
Die meisten Ovarialkrebsfälle werden so spät diagnostiziert, dass die Lebenserwartung der Frauen zu diesem Zeitpunkt drastisch reduziert ist. Um frühere Diagnosen zu ermöglichen, ist es wichtig, Risikofaktoren zu kennen. Einen solchen Faktor haben Wissenschaftler jetzt identifiziert: Diabetes mellitus.
Ein Baby im Mutterleib kann nichts sehen, könnte man meinen. Doch offenbar kann man den Kleinen doch schon visuelle Reize vermitteln und damit interessante Reaktionen hervorrufen:
Eine 27 Jahre alte Patientin (Nullipara) versucht seit 6 Jahren mit ihrem Lebenspartner Kinder zu bekommen. Um ihrer Unfruchtbarkeit auf den Grund zu kommen, wurde u.a. ein MRT von ihr angefertigt.