9dreamstudio/stock.adobe.com

Gewichtsschwankungen begünstigen Endometriumkrebs

Auch wenn übergewichtige Frauen mehrfach versuchen, ihr Gewicht zu reduzieren, haben sie dennoch ein höheres Risiko für hormonabhängige Karzinome. Und das gilt sowohl für Brust- als auch für Endometriumkrebs.

Trauer und Weinen
Victoria М - Fotolia.com

Angst und Depression erhöhen möglicherweise Krebsrisiko

Menschen, die unter psychischem Stress leiden, sterben eher an Krebs. Dazu zählen Tumore der Speiseröhre, des Pankreas, der Prostata oder auch Leukämie. Ob Stress auch Ursache für Krebs sein kann, muss aber erst noch erforscht werden.

Nenov Brothers - Fotolia.com (Symbolbild)

Spätes Abnabeln reduziert Anämien bis zu 1 Jahr

Nicht nur für Hochrisikogruppen interessant: das spätere Abnabeln von Neugeborenen um 3 Minuten verbessert langfristig die Eisen- und Hämoglobinwerte im Blut und beugt somit Anämien  vor.

Duschkopf
akoji - Fotolia.com

Intimdusche erhöht Risiko für Ovarialkrebs

Wenn Intimduschen angewendet werden, steigt nicht nur die Konzentration an Weichmachern im Urin, auch das Risiko für Geschlechtskrankheiten ist erhöht. Und: Eine aktuelle Arbeit weist ebenso ein erhöhtes Risiko für Ovarialkarzinome nach.

State of the ArtHighlight Vortrag: Fertilitätserhalt

Stuttgart – Beim Gedanken an die Fertilität dreht sich alles um die ovarielle Reserve. Diese kann schon frühzeitig in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn Mädchen oder junge Frauen eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten, kommt es anschließend zu einem vorzeitigen ovariellen Versagen.