Ein Nackenhygrom an sich ist bereits kein gutes Zeichen. Ist es jedoch auch noch septiert, steigt das Risiko für chromosmale Anomalien signifikant um das 40-fache an.
Hohe Östrogenspiegel können möglicherweise vor Ängsten und Depressionen schützen, die einer belastenden Situation folgen würden. Vermutlich haben die Hormone Einfluss auf das (V)Erlernen der Angst.
Auch wenn übergewichtige Frauen mehrfach versuchen, ihr Gewicht zu reduzieren, haben sie dennoch ein höheres Risiko für hormonabhängige Karzinome. Und das gilt sowohl für Brust- als auch für Endometriumkrebs.
Menschen, die unter psychischem Stress leiden, sterben eher an Krebs. Dazu zählen Tumore der Speiseröhre, des Pankreas, der Prostata oder auch Leukämie. Ob Stress auch Ursache für Krebs sein kann, muss aber erst noch erforscht werden.
Zwar kann die Behandlung eines subklinischen Hypothyreoidismus die Rate an Schwangerschaftsverlusten reduzieren. Aber dafür nehmen andere Schwangerschaftskomplikationen wie Frühgeburten, Gestationsdiabetes oder Präeklampsien zu.
Nicht nur für Hochrisikogruppen interessant: das spätere Abnabeln von Neugeborenen um 3 Minuten verbessert langfristig die Eisen- und Hämoglobinwerte im Blut und beugt somit Anämien vor.
Wenn Intimduschen angewendet werden, steigt nicht nur die Konzentration an Weichmachern im Urin, auch das Risiko für Geschlechtskrankheiten ist erhöht. Und: Eine aktuelle Arbeit weist ebenso ein erhöhtes Risiko für Ovarialkarzinome nach.
Warum Frauen seltener von Karzinomen im Ösophagus oder Magen betroffen sind, konnte bisher nicht geklärt werden. Eine mögliche Antwort: Es könnte an den Hormonen liegen.
Stuttgart – Beim Gedanken an die Fertilität dreht sich alles um die ovarielle Reserve. Diese kann schon frühzeitig in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn Mädchen oder junge Frauen eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten, kommt es anschließend zu einem vorzeitigen ovariellen Versagen.
Stuttgart – Stellen Sie sich nun dieselbe 58-jährige Patientin mit Lebermetastasen vor. Dieses Mal hat die Stanzbiopsie jedoch ergeben, dass sie Her2neu negativ ist und sie erhält zunächst Letrozol. Nach einem Jahr zeigt sich ein Progress.