Über 50 % der Schwangeren weltweit greifen zu Paracetamol – aktuelle Studien fordern jedoch eine kritische Nutzen-Risiko-Abwägung.
Nicht erst, seit Donald Trump und Robert F. Kennedy Jr. das Autismusrisiko bei Kindern unter anderem mit dem Einsatz von Paracetamol in Verbindung bringen, steht der Einsatz des gängigen Schmerzmittels in der Schwangerschaft auf dem Prüfstein. 2021 hatte eine amerikanische Forschergruppe[1] in der Zeitschrift Nature einen dringenden Appell an Gesundheitsbehörden gerichtet, den potenziell schädlichen Zusammenhang zwischen Paracetamol und neurodegenerativen Störungen genauer zu untersuchen. Grund für die damals von 91 Wissenschaftlern gestützte These war:
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