Eine US-Studie hat die Teilnahmequote an Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebsscreenings in den Blick genommen und zeigt: Hier muss einiges passieren.
Rückbildungsgymnastik gehört inzwischen fast schon zum Standardprogramm für junge Mütter. Hierzulande werden die Kosten dafür bei gesetzlich Versicherten durch die Krankenkassen übernommen. In unterschiedlichen Übungen geht es in den Kursen um eine gezielte Kräftigung des Beckenbodens, der während Schwangerschaft und Geburt stark belastet wurde.…
Die Ergebnisse der OPTIMA-Studie untermauern den Stellenwert einer individualisierten Therapie beim frühen ER+/HER2-negativen Mammakarzinom: Bei Patient*innen ab 40 Jahren mit bis zu neun befallenen Lymphknoten lässt sich mithilfe des POM50-Tests (ROR ≤60) in zahlreichen Fällen auf eine Chemotherapie verzichten – ohne dass sich dadurch, wie auf dem…
Der Zusammenhang zwischen der Knochenmineraldichte und dem Frakturrisiko steht bei der Forschung zum Thema Osteoporose immer wieder im Fokus. Doch wie sieht es mit dem Mortalitätsrisiko aus?
Rund 75.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs. Die häufigste Form ist Hormonrezeptor-positiver Brustkrebs. Bei prämenopausalem Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs wird das Krebswachstum durch das in den Eierstöcken produzierte Östrogen vorangetrieben. Der Suppression der Ovarialfunktion (OFS) kommt in der Brustkrebstherapie…
Zwei neue KI-Modelle können eigenständig Patientengespräche führen, Diagnosen stellen und Therapien planen – und übertreffen in Tests teils sogar menschliche Ärztinnen und Ärzte. Was steckt hinter MIRA und AMIE, und wie weit sind die Systeme wirklich vom Klinikalltag entfernt?
Über die Langzeitfolgen der Radiojodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen wird seit Jahren diskutiert. Nun steht die Frage im Raum: Erhöht die Behandlung das Brustkrebsrisiko?
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Verhütung in den Wechseljahren: Solange Frauen noch bluten, besteht weiterhin Schwangerschaftsrisiko. Eine Gynäkologin erklärt die klare Altersregel, ab wann Pille, Spirale oder Kondom wegfallen dürfen – und warum hormonelle Methoden den Beginn der Menopause verschleiern können.
Frauen in den Wechseljahren können ein Lied davon singen: Während der Östrogenspiegel sinkt, wächst der Bauch. Und Diäten, die noch vor wenigen Jahren zuverlässig dafür gesorgt haben, dass die Pfunde gepurzelt sind, bewirken in der Menopause alleine eins: einen knurrenden Magen und schlechte Laune.
Frauen zeigen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oft andere Symptome als Männer – doch die Diagnostik hinkt hinterher. Die Gesundheitsministerkonferenz in Hannover nimmt sich des Problems an und drängt auf eine geschlechtersensiblere Medizin in Forschung, Versorgung und Ausbildung.
Die Zahl von Teenager-Müttern ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch bleibt es aus ärztlicher Sicht interessant, bei sehr jungen Schwangerschaften auf potenzielle Risiken zu achten. Und sich die Frage zu stellen: Welche neonatale Ergebnissen sind zu erwarten?
Die Hausärzte in Baden-Württemberg protestieren gegen die Sparpläne der Bundesregierung. Besonders die Fixkostendegression in der Hausarztzentrierten Versorgung und die Rücknahme der Entbudgetierung treffen die Praxen – der Verband warnt vor einer Gefährdung der wohnortnahen Versorgung.
Die Frage, inwieweit Schilddrüsenerkrankungen und Endometriumkarzinome miteinander assoziiert sind, stand bereits im Fokus verschiedener Studien. Doch inkonsistente Befunde sorgen dafür, dass hier keine klare Antwort gegeben werden kann.
Periodenkrämpfe, vulväres Brennen oder Dyspareunie werden von Patientinnen häufig lange verschwiegen – dabei können sich dahinter Endometriose, Vulvodynie oder chronische Unterbauchschmerzsyndrome verbergen. Ein Schmerztagebuch, eine strukturierte Anamnese und der gezielte Einsatz interdisziplinärer Diagnostik helfen, Betroffene schneller zur…