Ein Drittel der Brustkrebspatientinnen kann Tamoxifen nicht ausreichend verstoffwechseln – mit TAMENDOX wird die Hormontherapie erstmals individuell angepasst. Die Kombination mit (Z)-Endoxifen gleicht genetische Defizite aus, verbessert die Wirksamkeit spürbar und wird gut vertragen.
Die Zahl der Brustkrebsdiagnosen steigt – besonders bei Frauen ab 50, aber auch bei Jüngeren. Die IKK Südwest ruft im Brustkrebsmonat Oktober zur Früherkennung auf und zeigt, warum Vorsorge lebensrettend sein kann.
Auch nach einer Brustkrebserkrankung können bei den Betroffenen Metastasen auftreten - oft noch Jahre, nachdem der Primärtumor entfernt wurde. Besonders oft betroffen: Lunge, Knochen und Leber - mit negativen Folgen für die Prognose der Betroffenen. Die ruhenden Tumorzellen können etwa durch Infektionen wie etwa Grippe oder SARS-CoV-2-Infektionen…
Etwa jede achte Frau erkrankt an Brustkrebs. 18.500 Betroffene sterben jährlich in Deutschland daran. Wie die Prognose ist, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. So sind zum Beispiel die Größe des Tumors und eine mögliche Metastasierung mitbestimmend. Je früher eine Erkrankung diagnostiziert wird, desto besser ist darum häufig die Prognose.
Das Risiko für neue Primärtumore ist bei ehemaligen Krebspatientinnen oftmals erhöht. Wissenschaftler haben nun analysiert, wie hoch dieser Risikoanstieg bei Brustkrebspatientinnen tatsächlich ist.
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Ein neuer Biomarker-Test zeigt, ob Krebspatienten nicht auf Chemotherapie ansprechen. Die Methode nutzt Signaturen chromosomaler Instabilität zur Vorhersage.
Bei Brustkrebspatientinnen mit ESR1-Mutation kommt es zu einer Resistenz gegen Aromatase-Hemmer. Dies wirkt sich signifikant auf die Prognosen der Betroffenen aus. Profitieren könnten die Frauen von einem Wechsel auf Camizestrant, wie eine Studie zeigt.
Mit der Frage, ob ein Medikament, das ursprünglich zur Behandlung sogenannter Wechseljahrsbeschwerden entwickelt wurde, zur Prävention von Brustkrebs eingesetzt werden kann, haben sich amerikanische Wissenschaftler befasst.
Frauen, die sich aufgrund eines Östrogenrezeptor-positiven Mammakarzinoms einer endokrinen Therapie unterziehen, sind häufig von vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen betroffen. Wissenschaftler untersuchten nun, inwieweit Elinzanetant zu einer Linderung der Symptome führen kann.
Brustkrebspatientinnen, die sich einer Mastektomie unterziehen müssen, entscheiden sich häufig für eine Brustrekonstruktion, bei der oft auch Implantate genutzt werden. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Implantate jedoch die Bildgebung bei Untersuchungen der Myokardfunktion stören können.
Eine neue Studie zeigt: Schon eine niedrige Dosis Vitamin D kann die Wirkung einer Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen deutlich verbessern – mit überraschend hoher Remissionsrate.
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Stillen geht für Kinder und Mütter mit gesundheitlichen Vorteilen einher. Auch auf das Brustkrebsrisiko hat es große Auswirkungen, wie eine Studie zeigt.
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Die Kombination von Trastuzumab deruxtecan (T-DXd) und Pertuzumab könnte nach den Ergebnissen der Studie DESTINY-Breast09 neuer Erstlinienstandard beim metastasierten HER2-positiven Mammakarzinom werden.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…