mit freundlicher Genehmigung des bpi e.V.

Rote-Hand-Brief zu Melphalanhydrochlorid: Potenzielles Risiko einer Überdosierung

Der Zulassungsinhaber informiert in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über den folgenden Sachverhalt: Melphalanhydrochlorid, Melphalan AqVida 90 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung birgt ein potenzielles Risiko der Überdosierung aufgrund einer höheren Konzentration.

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Mammakarzinom: Die Angst vor dem Rezidiv

Auch nach einer Brustkrebserkrankung leiden viele Überlebende. Schmerzen und Fatigue beeinträchtigen die Betroffen oftmals massiv in ihrem Alltag.

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MammakarzinomBestrahlung nach Mastektomie - ja oder nein?

Unterziehen sich Brustkrebspatientinnen einer Mastektomie, wird im Anschluss in einigen Fällen eine Bestrahlung durchgeführt. Über das Für und Wider wird dabei immer wieder diskutiert. So setzen Behandler häufig dann auf eine Bestrahlung, wenn ein erhöhtes Rückfallrisiko besteht.

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem November 2025

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…

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Metastasierter Brustkrebs: Wie Biomarker die Therapie verbessern

Die CATCH-Studie zeigt: Eine umfassende molekulare Tumorprofilierung kann die Behandlung von Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs deutlich verbessern. Biomarkerbasierte Therapien steigern das Ansprechen und verlängern das progressionsfreie Überleben.

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MammakarzinomHand-Fuß-Syndrom behandeln

Rötungen und Schwellungen sowie Schmerzen: Infolge einer adjuvanten Capecitabin-Chemotherapie leiden viele Brustkrebs-Patientinnen am Hand-Fuß-Syndrom.

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MammakarzinomScreenings auf Hirnmetastasen - ja oder nein?

Bei Brustkrebspatientinnen kommt es häufig zu Hirnmetastasen - mit massiven Auswirkungen auf die Lebenserwartung. Ein routinemäßiges Screening des Gehirns wird nicht empfohlen, weil es bislang keine Nachweise hinsichtlich eines verbesserten Überlebens gibt. Wie Patientinnen und Ärzte hierzu stehen, ist bislang nicht bekannt.

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MammakarzinomDas Rezidivrisiko senken mit Aromataseinhibitoren

Wie hoch das Rezidivrisiko nach einer Brustkrebserkrankung ist, ist immer abhängig von der Art der Erkrankung und verschiedenen anderen Faktoren. Bei postmenopausalen Frauen mit östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs soll eine adjuvante endokrine Therapie, die in der Regel mindestens fünf Jahre dauert, das Rückfallrisiko senken. Um diese weiter zu…