Paper silhouette of a human embryo with a red heart on a pink background. Flat lay,Banner, place for text.
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MammakarzinomHöheres Brustkrebsrisiko nach Abtreibung?

Im Zusammenhang mit induzierten Abtreibungen machen viele Fehlinformationen die Runde. Oftmals diskutiert wird etwa die Frage, ob sich in der Folge das Brustkrebsrisiko erhöht - ein Aspekt, der auch im Zusammenhang mit Fehlgeburten immer wieder genannt, jedoch bisher nicht ausreichend wissenschaftlich belegt ist.

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MammakarzinomMehr Brustkrebserkrankungen weltweit erwartet

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Zu den Risikofaktoren zählen etwa die Brustdichte, hormonelle Aspekte, familiäre Faktoren, aber auch Übergewicht und der Lebensstil. So handelt es sich neben solchen, die nicht beeinflussbar sind, also auch um vermeidbare Risikofaktoren.

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Verringertes ÜberlebenRisiken der Komplementär- und Alternativmedizin bei Brustkrebs

Nebenwirkungen lindern, aktiv etwas gegen die eigene Erkrankung unternehmen - die Motive für die Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin bei einer Brustkrebserkrankung sind vielfältig. Doch birgt diese Wahl der komplementären und alternativen Medizin auch in Kombination mit herkömmlichen Behandlungsmethoden Risiken?

Innovative scientific and medical research in the lab
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5.000 €Ausschreibung des Breast Cancer Research Junior Award 2026

Die Claudia von Schilling Foundation for Breast Cancer Research verleiht auch in diesem Jahr den mit 5.000 € dotierten Breast Cancer Research Junior Award. Der Preis belohnt junge Wissenschaftler*, die auf dem Gebiet der Brustkrebsforschung – unter Einschluss therapeutischer Verfahren - eine herausragende wissenschaftliche Leistung erarbeitet…

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10.000 €Ausschreibung des Claudia von Schilling Preises 2026

Die Claudia von Schilling Foundation for Breast Cancer Research Germany, Hannover, verleiht auch in diesem Jahr den mit 10.000 € dotierten Claudia von Schilling Preis. Der Preis belohnt hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Brustkrebsforschung – unter Einschluss therapeutischer Verfahren.

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Studie zeigt: Viele Brustkrebsfälle ließen sich durch veränderte Gewohnheiten vermeiden

Viele Todesfälle durch Brustkrebs sind einer Studie zufolge vermeidbar. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der insgesamt an Brustkrebs verlorenen gesunden Lebensjahre seien auf sechs Risikofaktoren zurückzuführen, auf die man Einfluss nehmen könne, heißt es in einer im Fachjournal «The Lancet Oncology» veröffentlichten Studie. 

Ein rosa Spitzen-BH und eine rosa Brustkrebs-Awareness-Schleife hängen nebeneinander an einer Wäscheleine
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Altbekanntes Hormon, antitumoraler EffektNiedrig dosiertes Megestrol zeigt starken antiproliferativen Effekt bei ER-positivem Brustkrebs

Ein synthetisches Gestagen, bislang vor allem gegen Hitzewallungen eingesetzt, könnte sich als zusätzliche Waffe gegen hormonabhängigen Brustkrebs erweisen: In Kombination mit Letrozol verlangsamte niedrig dosiertes Megestrol in einer Studie das Tumorwachstum deutlich – sogar schon mit einer stark reduzierten Dosis.

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem Februar 2026

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…

Eine schwarz-weiße Hauskatze liegt ausgestreckt auf einem glatten Boden
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Katzen geben Clous: Neue Wege in der Brustkrebsforschung

Genomanalysen von Katzentumoren zeigen unerwartete Überschneidungen mit den Mutationsmustern menschlicher Brustkrebsformen. Diese Erkenntnisse stärken den «One Health»-Ansatz und eröffnen neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie in der Präzisionsmedizin. Können Hauskatzen so helfen, zukünftige Krebsbehandlungen zu verbessern? 

Eine Radiologin sitzt vor mehreren Monitoren in einem Krankenhaus und betrachtet Mammografie‑Aufnahmen.
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Mammakarzinom: Risikobasiertes Screening oder jährliches Screening?

Anders als beim herkömmlichen Brustkrebsscreening berücksichtigt das risikobasierte Brustkrebsscreening das individuelle Risiko der jeweiligen Patientin. Es findet in angepassten Intervallen statt und bereits seit einiger Zeit wird die Frage diskutiert, ob es eine Alternative zum jährlichen Screening sein kann. Genau diese Frage stand jetzt im…