Brustschmerzen - Schwarzweiß mit roter Markierung
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MammakarzinomDie Häufigkeit neuer Primärtumore

Das Risiko für neue Primärtumore ist bei ehemaligen Krebspatientinnen oftmals erhöht. Wissenschaftler haben nun analysiert, wie hoch dieser Risikoanstieg bei Brustkrebspatientinnen tatsächlich ist.

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MammakarzinomPatientinnen mit ESR1-Mutation profitieren von Camizestrant

Bei Brustkrebspatientinnen mit ESR1-Mutation kommt es zu einer Resistenz gegen Aromatase-Hemmer. Dies wirkt sich signifikant auf die Prognosen der Betroffenen aus. Profitieren könnten die Frauen von einem Wechsel auf Camizestrant, wie eine Studie zeigt.

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Carcinoma in situMedikament verlangsamt Zellwachstum

Mit der Frage, ob ein Medikament, das ursprünglich zur Behandlung sogenannter Wechseljahrsbeschwerden entwickelt wurde, zur Prävention von Brustkrebs eingesetzt werden kann, haben sich amerikanische Wissenschaftler befasst.

Frau in der Menopause fächert sich Luft zu
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MammakarzinomVasomotorische Beschwerden nach endokriner Therapie lindern

Frauen, die sich aufgrund eines Östrogenrezeptor-positiven Mammakarzinoms einer endokrinen Therapie unterziehen, sind häufig von vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen betroffen. Wissenschaftler untersuchten nun, inwieweit Elinzanetant zu einer Linderung der Symptome führen kann.

Thieme

Elektrochemotherapie (17.07.2025)

Für Sie operierte das Team des Departments für Frauengesundheit, Universitätsklinikum Tübingen.

Operateurin
Prof. Dr. Eva-Maria Grischke
Ständige Klinische Vertretung

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TNBCGeringeres Brustkrebsrisiko durch Stillen

Stillen geht für Kinder und Mütter mit gesundheitlichen Vorteilen einher. Auch auf das Brustkrebsrisiko hat es große Auswirkungen, wie eine Studie zeigt.

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem Juni

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…

Brustkrebsschleife in den Hönden einer Ärztin
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Kongressbericht FOKOHR-positives Mammakarzinom: Endokrine Therapie bei Resistenzentwicklung anpassen, statt auf Rezidiv zu warten

Die SERENA-6-Studie untersucht die Effektivität des Wechsel von einem Aromataseinhibitor (AI) auf einen selektiven Östrogenrezeptor-Degrader (SERD), wenn die ctDNA-Testung bei Patient*innen mit fortgeschrittenem Östrogenrezeptor-positivem, HER2-negativem Brustkrebs (ER+ HER2- BC) eine ESR1-Mutation zeigt.

Auf dem Laufband: Ein angeleitetes Kraft- oder Ausdauertraining, das schon zum Zeitpunkt der Chemotherapie absolviert wird, kann für Brustkrebspatientinnen einen großen Nutzen haben.
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BrustkrebsBewegung während der Chemo verbessert Prognose

Brustkrebspatientinnen, die sich einer neoadjuvanten Chemotherapie unterziehen, profitieren einer aktuellen Studie zufolge von Bewegung. Die Auswirkungen unterschieden sich in Abhängigkeit der Brustkrebsmerkmale.

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MammakarzinomSchlechtere Prognosen bei jungen Frauen

Erkranken Jugendliche oder sehr junge Frauen an Brustkrebs, ist ihre Prognose häufig schlechter als bei älteren Patientinnen. Wissenschaftler haben sich nun intensiver mit diesem Thema befasst.

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Brustkrebs bei BRCA-Mutation: Ist weniger manchmal mehr?

Eine groß angelegte südkoreanische Kohortenstudie untersuchte, ob die brusterhaltende Behandlung (Breast-Conserving Treatment, BCT) bei Patientinnen mit BRCA1- oder BRCA2-Varianten vergleichbare onkologische Ergebnisse wie die Mastektomie liefert. Die Ergebnisse zeigen: BCT ist eine sichere Alternative zur Mastektomie – ohne signifikante…