Entzündeter Wumfortsatz
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Nach AppendektomieWovon hängt das Fehlgeburtsrisiko ab?

Muss Frauen noch in der Schwangerschaft der Blinddarm entfernt werden, besteht ein gewisses Risiko für den Fetus. Allerdings hängen anschließende Früh- und Fehlgeburten gar nicht vom Eingriff selber ab – sondern von geburtshilflichen Faktoren wie einer Zervixinsuffizienz.

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Koronare HerzerkrankungenFrühgeburten steigern CVD-Risiko

Eine Frühgeburt ist ein unabhängiger Risikofaktor für CVD, bei extremen Frühgeburten gilt dies besonders. Allerdings lässt sich lediglich ein Teil dieser Assoziation auf die Entstehung konventioneller Risikofaktoren zurückführen.

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MenopauseYoga verbessert Schlafqualität geringfügig

Ein gesunder Geist lebt im gesunden Körper. Demzufolge müsste ganzheitlicher Sport auch in allen Lebenslagen eine Hilfe sein. Allerdings gilt das für menopausale Frauen mit Schlafstörungen nur bedingt.

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Gewichtsschwankungen begünstigen Endometriumkrebs

Auch wenn übergewichtige Frauen mehrfach versuchen, ihr Gewicht zu reduzieren, haben sie dennoch ein höheres Risiko für hormonabhängige Karzinome. Und das gilt sowohl für Brust- als auch für Endometriumkrebs.

Trauer und Weinen
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Angst und Depression erhöhen möglicherweise Krebsrisiko

Menschen, die unter psychischem Stress leiden, sterben eher an Krebs. Dazu zählen Tumore der Speiseröhre, des Pankreas, der Prostata oder auch Leukämie. Ob Stress auch Ursache für Krebs sein kann, muss aber erst noch erforscht werden.

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Spätes Abnabeln reduziert Anämien bis zu 1 Jahr

Nicht nur für Hochrisikogruppen interessant: das spätere Abnabeln von Neugeborenen um 3 Minuten verbessert langfristig die Eisen- und Hämoglobinwerte im Blut und beugt somit Anämien  vor.

Duschkopf
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Intimdusche erhöht Risiko für Ovarialkrebs

Wenn Intimduschen angewendet werden, steigt nicht nur die Konzentration an Weichmachern im Urin, auch das Risiko für Geschlechtskrankheiten ist erhöht. Und: Eine aktuelle Arbeit weist ebenso ein erhöhtes Risiko für Ovarialkarzinome nach.

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Höherer Blutdruck vor der Schwangerschaft begünstigt Jungs

Chinesische Forscher haben jetzt einen bislang unentdeckten Faktor gefunden, der über das Geschlecht des eigenen Kindes entscheiden könnte: den Blutdruck. Je höher der systolische Wert, desto wahrscheinlicher wird es ein Junge.