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Paclitaxelhaltige ChemotherapieMultivitamine schützen vor Neuropathien bei Brustkrebs

Eine gute Nährstoffversorgung ist für alle Menschen wichtig. Richtet man den Fokus auf Krebspatienten, zeigt sich, wie wahr das ist: Am Beispiel von Brustkrebspatientinnen, die Paclitaxel erhielten, konnte eine gute Multivitaminversorgung Nervenschäden verringern. Allerdings zeigte vor allem die Einnahme vor der Diagnose diesen Effekt.

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Kaiserschnitt erhöht Risiko für postpartalen Harnwegsinfekt

Nach der Geburt leiden bis zu 4% aller Frauen unter einem Harnwegsinfekt (UTI). Generell handelt es sich dabei zwar eher um eine milde Infektion, dennoch kann sie sich negativ auf das Stillverhalten auswirken und außerdem einen längeren Klinikaufenthalt erfordern. Inwieweit die Geburtsmethode dabei das Risiko für Harnwegsinfekte erhöht, haben…

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Endometriose-Patientinnen leiden häufiger unter Migräne

Manchmal kommt alles zusammen – dieses Gefühl haben viele schon im Alltag, wenn gleich mehrere Dinge schieflaufen. Doch das etwas flapsige Sprichwort trifft auch bei Krankheiten zu – so zumindest bei Endometriose-Patientinnen: Sie leiden mehr als doppelt so häufig unter Migräne als andere Frauen. Zudem fallen ihre Regelschmerzen dann noch schlimmer…

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Postmenopausale FrauenBMI ist kein valider Adipositas-Indikator

Der BMI gilt trotz zunehmend kritischer Stimmen immer noch als DER Gewichtsfaktor schlechthin. Doch unter bestimmten Lebensumständen oder in bestimmen Lebensabschnitten ist der BMI sogar irreführend, sagen Hailey Banack et al.. Zumindest nach der Menopause sollte viel eher die Körperzusammensetzung gemessen werden, um eine zuverlässige…

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Schizophrenie begünstigt Brustkrebs – oder doch nicht?

Zu etwas widersprüchlichen Ergebnissen kommt eine Metaanalyse von chinesischen Psychiatern: Sie wollten klären, ob schizophrene Frauen unter einem erhöhten Brustkrebsrisiko leiden. Nach ihren Ergebnissen deutet zwar alles auf ein signifikant erhöhtes Risiko hin – gleichzeitig legen große Varianzen zwischen den untersuchten Studien nahe, dass diese…

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Postnatale DepressionSchwere Form kann über ein Jahrzehnt andauern

In Ländern mit hohem Durchschnittseinkommen leiden etwa 10% aller Mütter unter einer postnatalen Depression (PND). In Ländern mit geringerem Einkommen sogar mehr. In jedem Fall ist es ein kritisches Problem, das sich sowohl auf die Mutter als auch auf ihr(e) Kind(er) auswirkt. Schwere, anhaltende Formen der PND halten sich sogar bis zu 11 Jahre.…

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Späte Schwangerschaft erhöht Frühgeburtsrisiko

Immer häufiger entscheiden sich Frauen erst im Laufe ihrer 30er-Jahre zu einer Schwangerschaft. Die Wissenschaft mutmaßt, dass ein höheres Alter dabei auch mit Risiken wie z.B. einem erhöhten Frühgeburtsrisiko einhergeht. Ob das aber wirklich so ist, haben kanadische Forscher nun anhand einer großen randomisierten Studie untersucht. Dabei kommen…

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FertiglebensmittelBequem, aber krebserregend

Dass Fertiglebensmittel ungesund sind, weiß eigentlich jeder. Bislang haben sich Forscher vor allem auf Gewichtszunahmen und Bluthochdruck als Ergebnis der ungesunden Ernährung konzentriert. Doch es geht noch dramatischer, wie diese erste prospektive Studie zum Thema Krebs durch Fertiglebensmittel beweist: Das generelle Krebsrisiko steigt, ebenso…

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Nach der BrustkrebstherapieSozialer Support lindert Schmerzen

Schon seit den 1960er Jahren weiß man, dass Schmerzen nicht nur einen rein sensorischen Hintergrund haben, sondern auch die Psyche einen erheblichen Anteil ausübt. Daher haben dänische Forscher nur erstmals eine Metaanalyse von Krebsstudien durchgeführt, bei denen auch psychosoziale Faktoren berücksichtigt wurden. Sie kommen zu dem Fazit, dass…

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Stillen schützt vor Bluthochdruck

Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Außerdem hat es bereits viele erwiesene Gesundheits-Vorteile wie Schutz vor Asthma und Diabetes oder auch eine schnellere Gewichtsnormalisierung der Mutter. Nun kommt noch ein weiterer Benefit für die Mutter zutage: Ihr Blutdruck bleib auch über die Menopause normal – wenn sie ausreichend oft und…

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Schmerzmittel in der SchwangerschaftParacetamol hemmt vermutlich die Sprachentwicklung

Der Ruf von Paracetamol als bedenkenloses Schmerzmittel in der Schwangerschaft nimmt zunehmend Schaden. Erst kürzlich wurde der Zusammenhang mit Asthma auf Stammzell-Ebene nachgewiesen. Auch die neurologische Entwicklung scheint in Mitleidenschaft gezogen zu werden: der Nachwuchs könnte Probleme mit der Sprache entwickeln.

Herzinfarkt und SchlaganfallFrühe Menarche und Menopause begünstigen Gefäßerkrankungen

Hormone haben einen entscheidenden Anteil an unserer Gesundheit. Dieser Zusammenhang wird immer deutlicher. So spielt bereits der Zeitpunkt der ersten Regelblutung bis hin zum Einsetzen der Menopause eine wichtige Rolle für die Gefäßgesundheit einer Frau – wie diese Datenbankanalyse jetzt zeigt. So steigt beispielsweise ihr Infarktrisiko, wenn sie…

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Krebsbedinge FatigueLichttherapie hilft gegen Schlafstörungen

Krebspatienten leiden auch nach ihrer Therapie viel häufiger unter Schlafstörungen als die allgemeine Bevölkerung. Das ist natürlich eine zusätzliche Belastung. Daher ist es eine schöne Nachricht, dass eine simple und kostengünstige Therapie in Form von weißem Licht dieses Symptom nachweislich zu verbessern scheint.