Die Frage, wie oft Brustkrebspatientinnen vor Beginn ihrer Therapie fertilitätserhaltende Maßnahmen durchführen lassen, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Martha Duraes von der Universitätsklinik Montpellier durchgeführt haben.
Ist es empfehlenswert, Frauen mit höherem Brustkrebsrisiko häufiger und Patientinnen mit geringem Risiko seltener zu screenen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Naomi Noguchi von der Universität Sydney befasst.
Steigt nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt bei einer früheren Geburt das Risiko für einen schweren Dammriss bei einer späteren vaginalen Geburt? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftlerinnen um Jessica Uebergang vom Mercy Hospital for Women im australischen Melbourne befasst.
Mit den Auswirkungen postpartaler Blutungen auf das Hämorrhagierisiko in späteren Schwangerschaften haben sich Wissenschaftler um Amalie Birkmose Thams von der Universitätsklinik Kopenhagen befasst.
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Da ein Großteil stillender Frauen im Wochenbett von wunden Mamillen betroffen ist, haben sich Wissenschaftler um Azin Niazi von der iranischen Mashhad University mit der Frage auseinandergesetzt, welche Behandlung hier tatsächlich wirksam ist.
Mit der Frage, ob Kompressionsärmel die Entwicklung eines Lymphödems bei Patientinnen mit Brustkrebs nach einer axillären Lymphonodektomie beeinflussen können, haben sich Wissenschaftler um Vincent S. Paramanandam von der Universität Sydney befasst.
Wie wirkt sich der häufige Gebrauch von Desinfektionsmitteln bei Schwangeren aus? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Reiji Kojima von der University of Yamanashi in Japan nun nachgegangen.
Seit Jahrzehnten gilt die endokrine Therapie als Grundpfeiler der Brustkrebstherapie östrogenrezeptorpositiver Tumoren. Viele Patientinnen bilden jedoch Resistenzen gegen diese Therapie, weshalb seit einigen Jahren weitere Therapieziele angesteuert werden, beispielsweise die CDK4/6-Inhibition. Um auch hier einer neuerlichen Resistenzbildung…
Die Überlebensraten bei Krebsdiagnose steigen seit Jahrzehnten stetig. Was diesem positiven Trend zugrunde liegt: Frühere Diagnosen, bessere Therapien – oder eine Mischung? In dieser australischen Kohortenstudie wurde nun die Bedeutung der frühen Diagnose mittels Modellrechnung besonders beleuchtet.
Die Frage, wie sich eine frühere Chemotherapie auf die Schwangerschaft auswirkt, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Avigayil Sorokine von der McGill-University in Montreal durchgeführt haben.
Wie wirkt sich das GDM-Screening auf die Anzahl antepartaler Totgeburten aus, wenn es zuvor keine Komplikationen im Lauf der Schwangerschaft gab? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler aus Österreich befasst.
Mit der Frage, ob die Entfernung der Eileiter vor der Entstehung eines Ovarialkarzinoms schützen kann, haben sich Wissenschaftler um Gillian E. Hanley von der University of British Columbia nun befasst.
Schwangere, die sich mediterran ernähren, haben ein geringeres Risiko für Präeklampsie. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Anum S. Minhas von der Johns Hopkins University School of Medicine durchgeführt haben.
Erkrankt eine Frau während der Schwangerschaft an COVID-19, kann dies das Risiko für eine Totgeburt erhöhen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die amerikanische Wissenschaftler um David Schwartz durchgeführt haben.