Kinder, die während der Corona-Pandemie auf die Welt gekommen sind, unterscheiden sich in ihrer neurologischen Entwicklung häufig von Babys, die vor der Pandemie geboren wurden. Dies zeigt eine Studie, die Lauren Shuffrey von der Columbia University in New York mit ihrem Team durchgeführt hat.
Mit der Frage, ob die Rebozo-Technik die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche äußere Wendung erhöht, haben sich Wissenschaftler um Mie Gaarskjaer de Wolff vom Copenhagen University Hospital nun auseinandergesetzt.
Der Nutzen und die Wirksamkeit der Einzeldosis-Impfung gegen das humane Papillomavirus stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Ruanne V Barnabasvon der University of Washington durchgeführt haben.
Wie erfolgsversprechend ist die Erhaltungstherapie mit Taxanen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Larry Copeland von der Ohio State University in Columbus befasst.
Kann einer Radiodermatitis mit dem Grüntee-Wirkstoff EGCG vorgebeugt werden? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Hanxi Zhao von der Krebsklinik im chinesischen Schantung nachgegangen.
Welche Rolle spielt die Psyche hinsichtlich postoperativer Komplikationen nach einer Brustrekonstruktion? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Holly C Lewis von der Emory University School of Medicine in Atlanta nun nachgegangen.
Kann das Fracking negative gesundheitliche Auswirkungen auf Schwangere und ihre ungeborenen Kinder haben? Mit dieser Frage haben sich kanadische Wissenschaftler um Zoe Cairncross von der Universität Calgary befasst.
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Mit der Frage, ob die Wassergeburt für die Mutter und das Kind sicher ist, haben sich Wissenschaftler um Ethel Burns von der Oxford Brookes University befasst.
Reduziert sich das Risiko für intrauterine Adhäsionen mit Hyaluronsäure-Gel? Dieser Frage ist ein Team aus Wissenschaftlern um Jérémy Sroussi vom Lariboisière Hospital in Paris nun nachgegangen.
Mit der Frage, ob der Body-Mass-Index der Mütter Einfluss darauf nimmt, wie genau das Geburtsgewicht des Kindes geschätzt werden kann, haben sich Wissenschaftler um Juliana Gevaerd Martins von der Eastern Virginia Medical School in Norfolk befasst.
Der Frage, ob eine Schwangerschaft das Risiko für schwere COVID-19-Verläufe erhöhen kann, sind Wissenschaftler um Hao Wang von der Universitätsklinik in Anhui nachgegangen.
Nehmen Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko häufiger am Brustkrebsscreening teil? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich nun Wissenschaftler um David P. French von der University of Manchester befasst.
Bei Frauen, die an einem fortschreitenden und mehrfach vorbehandelten Ovarialkarzinom erkrankt sind, wirkt der PARP-Inhibitor Rucaparib in der Regel besser als eine Chemotherapie. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Rebecca Kristeleit vom University College London durchgeführt haben.
Die Risikofaktoren für einen postpartalen Harnverhalt bei Erstgebärenden standen im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Dan Cao nun durchgeführt haben.