Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine endokrine Störung, die u.a. durch Amenorrhö und Zeichen eines Androgenüberschuss gekennzeichnet ist. Zudem wird PCOS mit verschiedenen karzinogenen Prozessen und Krebsarten in Verbindung gebracht. Ob die Krankheit auch mit dem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs assoziiert ist, war bislang jedoch…
Die Frage, wie sich der Cannabiskonsum von Schwangeren auf die Kinder auswirkt, haben sich Wissenschaftler um David A. Baranger von der Washington University im US-Bundesstaat Missouri befasst.
Wie sinnvoll ist eine Umstellung auf Fulvestrant bei Patientinnen mit neu auftauchender ESR1-Mutation? Dieser Frage ist das Team um François-Clément Bidard von der Université Paris-Saclay nachgegangen.
In der Gastroenterologie oder Urologie ist der minimalinvasive Eingriff schon deutlich länger im Einsatz als in der Gynäkologie. Bei Zervixkarzinomen zeigt sich der minimalinvasive Eingriff der offenen Chirurgie gegenüber im Nachteil – da die Frauen hier mit einem schlechteren Gesamtüberleben rechnen müssen. Für Brustkrebs-Patientinnen ist hingegen…
Patientinnen mit Bluthochdruck haben während einer Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für Präeklampsien und die damit verbundenen Outcomes. Der Einsatz eines Blutdrucksenkers über den Zeitraum der Schwangerschaft klingt demnach nach einer sinnvollen Prophylaxe. Diese Metastudie belegt allerdings keinen Nutzen – bis auf einen: Die verringerte…
Steigt das Risiko für Früh- oder Totgeburten, wenn in der Schwangerschaft gegen COVID-19 geimpft wird? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Deshane B. Fell vom Children´s Hospital of Eastern Ontario in Ottawa nachgegangen.
Reduziert die regelmäßige Einnahme von ASS das Risiko für Ovarialkrebs? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Lauren M Hurwitz vom National Cancer Institute in Rockville nachgegangen.
Kann eine HPV-Impfung bei Frauen mit intraepithelialen Zervixneoplasien, kurz CIN, Rezidive verhindern? Mit dieser Frage haben sich Konstantinos Kechagias vom Imperial College in London und sein Team befasst.
Sind Frauen in der Schwangerschaft von einer Entzündung der Eihäute, einer Chorioamnionitis, betroffen, kann es zu ernsten Komplikationen kommen. Die rechtzeitige Diagnose spielt daher eine große Rolle.
Wirkt sich die Umgebung von Gebärräumen positiv auf das Empfinden der werdenden Mutter und den Geburtsverlauf aus? Diese Frage stand im Fokus einer Untersuchung von Wissenschaftlern um Merete Lausten Hansen vom University College South Denmark.
Mit der Frage, ob die partielle Bestrahlung bei Brustkrebspatientinnen eine sinnvolle Alternative zur adjuvanten kompletten Radiatio ist, haben sich Wissenschaftler um Birgitte Offersen von der Uniklinik im dänischen Aarhus befasst.
Mit den Auswirkungen fertilitätserhaltender Maßnahmen auf die Prognose bei Brustkrebs haben sich Wissenschaftler um Anna Marklund von der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm befasst.
Mit der Frage, ob Frauen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen haben, haben sich Wissenschaftler um Zahid Ijaz Tarar von der University of Missouri School of Medicine in Columbia befasst.
Mit der Frage, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Diagnosen von Brustkrebs genommen hat, haben sich Wissenschaftler um Giulia Mentrasti vom Ospedali Riuniti di Ancona befasst.
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Bei Frauen, die Depressionen haben, kommt es häufiger zum Einsatz geburtshilflicher Interventionen. Dies haben Wissenschaftler um Lianne Hulsbosch von der Universität Tilburg herausgefunden.