Kommt es in der Schwangerschaft zu Komplikationen, gehen sie noch immer mit einer erhöhten Müttersterblichkeit einher. Doch das Sterberisiko ist tatsächlich langfristig erhöht, wie eine aktuelle Studie herausgefunden hat. Dabei unterscheidet sich das Risiko schwarzer von dem weißer Frauen.
Sind Patientinnen von einem serösen tubaren intraepithelialen Karzinom betroffen, stehen unterschiedliche diagnostische und therapeutische Mittel zur Verfügung. Das Vorgehen und die Versorgung der Betroffenen variieren daher stark, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Um das zentrale Nervensystem, die Lungen und Bauchorgane des ungeborenen Kindes genau in den Blick nehmen zu können, wird vielfach ein fetales MRT durchgeführt. Es dient etwa dem Aufspüren von Auffälligkeiten, kann aber auch zu Zufallsbefunden bei der Mutter führen.
Sind Frauen während der Schwangerschaft in Verkehrsunfälle verwickelt, kann dies nicht nur kurzfristig zu Verletzungen führen. Aktuelle Daten sprechen dafür, dass schon leichte Verletzungen das Risiko für Geburtskomplikationen signifikant erhöhen, je nachdem, welcher Fahrzeugtyp involviert ist.
Sind Frauen an Östrogen-Rezeptor-positivem Brustkrebs erkrankt, kommt es häufig noch Jahre nach der Krebstherapie zu Metastasen. Doch warum ist das so? Wissenschaftler haben nun eine mögliche Erklärung hierfür gefunden.
Etwa der Hälfte aller Betroffenen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) erhalten ihre Diagnose vor einem Alter von 33 Jahren – und damit auch in ihren reproduktiven Jahren. Viele Patientinnen sind in Sorge, dass sich die Erkrankung negativ auf ihre Fruchtbarkeit auswirkt. Bislang ist die Studienlage hierzu jedoch widersprüchlich.
Zwar ist der Anteil der jungen Frauen, die die Pille nehmen, in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, doch die Pille ist nach wie vor ein beliebtes Verhütungsmittel. Insbesondere Frauen ab 40 Jahren setzen auf gestagenhaltige Präparate. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwieweit diese das Brustkrebsrisiko erhöhen können.
Kommt es während der Geburt zu einem Herzstillstand bei der Mutter, ist schnelles Handeln gefragt. Denn nicht nur die Mutter, auch das Kind sind in dieser Situation stark gefährdet. Aber wie häufig ist ein solcher Vorfall tatsächlich? Und gibt es bestimmte Risikogruppen, in denen es häufiger zu Herzstillständen im Zusammenhang mit einer Entbindung…
Frauen leiden dreimal häufiger unter Migräne als Männer. Die Annahme, dass weibliche Sexualhormone daher eine tragende Rolle bei der Entstehung der Migräne spielen, ist naheliegend. In dieser gematchten Kohortenanalyse untersuchten die Autoren daher die Rolle des Zyklus auf die Häufigkeit von Migräneanfällen.
Sind Patientinnen an rezidivierendem oder metastasiertem Zervixkarzinom erkrankt, kann eine Therapie mit Pembrolizumab das Gesamt- und progressionsfreie Überleben verlängern. Doch wie wirkt sich diese Behandlung auf die Lebensqualität der Betroffenen aus?
Kommt es in der Schwangerschaft zu einer Präeklampsie, ist dies für Mutter und Kind mit enormen Risiken verbunden. Zwar weiß man um die Risikofaktoren, Hinweise dazu, ob es bei einer Frau jedoch tatsächlich zu einer Präeklampsie kommt, liefern sie nicht. Eine aktuelle Studie hat nun eine Methode geprüft, die eine Präeklampsie voraussagen soll.
Sport stärkt den Körper und ist gesund. Oder etwa nicht? Unter bestimmten Voraussetzungen kann er auch Beschwerden verursachen. Ob dies etwa bei der Sportart CrossFit so ist, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Nach einer Brustkrebsdiagnose erfordern weitere Untersuchungen häufig viel Zeit, bis es zu einer Operation kommt. Doch wie lange können Behandler bis zum Eingriff guten Gewissens tatsächlich warten und wann wirkt sich diese Wartezeit negativ auf das Überleben der Patientin aus?
Werden Frauen mit einem starken Übergewicht schwanger, kommt es häufiger zu Komplikationen wie etwa Gestationsdiabetes. Eine metabolisch-bariatrische Operation im Vorfeld der Schwangerschaft scheint bei schwer adipösen Frauen daher eine gute Lösung zu sein. Doch ist das tatsächlich so oder birgt der Eingriff für die spätere Schwangerschaft erneute…
Sind ältere Patientinnen an HR-positivem Low-Risk-Mammakarzinom im Frühstadium erkrankt, sind sich Experten vielfach uneins darüber, ob nach der brusterhaltenden Operation auf einen Eingriff verzichtet werden kann oder ob die Risiken zu hoch sind.