Entscheiden sich Frauen, die sich in der Schwangerschaft mit dem Stillen befasst haben und die in dieser Zeit ausführliche Informationen zum Thema erhalten haben, eher dazu, ihr Kind tatsächlich zu stillen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Jennifer Kehinde von der University of Limerick befasst.
Frauen mit Typ-2-Diabetes erkranken häufiger an Brustkrebs als Frauen, die nicht von Diabetes betroffen sind. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die Wissenschaftler um Yifan Lu von der University of Wisconsin-Madison durchgeführt haben.
Inwieweit hängen das Gewicht der Mütter und das Geschlecht der Kinder zusammen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Elizabeth DeVilbiss vom Eunice Kennedy Shriver National Institute of Child Health and Human Development im US-amerikanischen Bethesda befasst.
Kommt es bei älteren Brustkrebspatientinnen mit einem Hochrisikokarzinom zu einer Dosisreduktion bei der Standardchemotherapie, ist die Sterberate erhöht. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Mina Sedrak vom City of Hope National Medical Center in Kalifornien.
Wird bei Brustkrebspatientinnen Tamoxifen zur Behandlung eingesetzt, haben sie ein erhöhtes Risiko, an einem Endometriumkarzinom zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Ki-Jin Ryu vom Korea University College of Medicine in Seoul.
Sind Schwangere von Parodontitis betroffen, kann dies das Risiko für Komplikationen Studien zufolge erhöhen. Wissenschaftler um Anwar T. Merchant von der University of South Carolina haben nun die Wirkung von Mundspüllösungen mit Chlorhexidin in den Fokus genommen.
Kommt es bei Frauen, die an einem Mammakarzinom erkrankt sind, zu einer hormonellen Stimulation zum Fertilitätserhalt, haben sie kein erhöhtes Rezidivrisiko. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Charlotte Sonigo vom Assistance Publique Hôpitaux de Paris durchgeführt haben.
Wie sicher ist die Behandlung mit Nirmatrelvir/Ritonavir aufgrund einer COVID-19-Erkrankung bei Schwangeren? Dieser Frage sind Wissenschaftler um William M. Garneau von der John Hopkins University School of Medicine in Baltimore nun nachgegangen.
Unterziehen sich Patienten einer Fruchtbarkeitsbehandlung, kann der Alkoholkonsum Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg der Behandlung nehmen. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Wentao Rao von der Huazhong University of Science and Technology in Wuhan gekommen.
Erhalten Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, eine Hormontherapie, leiden sie häufig unter Gelenkbeschwerden, die vielfach zu einem Therapieabbruch führen. Wissenschaftler um Dawn Hershman vom Irving Medical Center in New York haben nun herausgefunden, dass eine Akupunktur über zwölf Wochen diese Beschwerden abmildern kann.
Werden Frauen mit fortgeschrittenem triple-negativem Brustkrebs mit einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat behandelt, wirkt sich das positiv auf ihre Lebensqualität aus. Das hat das Team um Sibylle Loibl von der German Breast Group herausgefunden.
Mit der Frage, wie sich Rauchen und Passivrauchen auf das Brustkrebsrisiko auswirken, haben sich Wissenschaftler um Yujing He von der Zhejiang Chinese Medical University befasst.
Sind Patientinnen an erblich bedingtem HER2-negativem Brustkrebs erkrankt, lohnt sich nach dem chirurgischen Eingriff eine Behandlung mit einem PARP-Hemmer. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um CE Geyer UPMC Hillman vom Cancer Center in Pittsburgh gekommen.